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2.216 Ergebnisse für „klage“

9.2.2007
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Auf dem Gericht vorliegende Entlastungsbeweise einer Prozesspartei kann er bei der Beweiserhebung ohne Begründung gänzlich verzichten. 2.Ein Richter darf Abmahnungen als Kündigungsvoraussetzung ohne Beweiserhebung und ohne Beteiligung der ehrenamtlichen Richter für zulässig erklären, auch wenn der Kläger detailliert und zeitnah auf zahlreiche Fehler in der Abmahnung hingewiesen hat, die nach geltender höchstrichterlicher Rechtsprechung im Kündigungsschutzrecht eine Anerkennung der Abmahnung als Kündigungsvoraussetzung ausschließen. 3.Ein Richter darf falsche Beschuldigungen gegen den Kläger in seinem Urteil verwenden, obwohl der Kläger mehrfach schriftlich auf die Fehler hingewiesen hat (konkret sind bei der Leistungsmessung Bewertungsmaßstäbe eines CAD-Ingenieurs angewandt worden, obwohl der Kläger nachweislich gemäß geltender und dem Arbeitsgericht vorliegender Arbeitsplatzbeschreibung kein CAD-Ingenieur ist und keine entsprechende Ausbildung hat). 4.Ein Richter darf entscheiden, dass in einem Zeitraum vom 18 Monaten heimlich gegen den Kläger gesammelte und erst im Kündigungsschutzverfahren erstmals als Vorwurf genannte sogenannte „Schlechtleistungen“ gegen den Kläger verwandt werden können. 5.Ein Richter darf als Kündigungsgrund zulassen, wenn ein Arbeitgeber in böswilliger Absicht „Schlechtleistungen“ provoziert hat, indem er einem bestimmten Mitarbeiter nicht die Informationen zur Verfügung gestellt hat, die er für seine tägliche Arbeit dringend benötigt. Konkret wurden bei der Beklagten über Jahre keine Abteilungsprotokolle angefertigt, die der Kläger für seine tägliche Arbeit dringend benötigt hat, obwohl die Beklagte selber festgestellt und das dem Gericht auch mitgeteilt hat, dass der Kläger sich manchmal schon nach kurzer Zeit an Vereinbarungen nicht mehr genau erinnern konnte und auf diese Abteilungsprotokolle dringend angewiesen war. 6.Ein Richter darf Beweise gegen einen Kläger verwenden, ohne sie ihm vorgelegt zu haben, ohne dass dem Kläger jemals nachgewiesen wurde, dass er sie überhaupt erstellt und zu verantworten hat und ohne dass die dem Gericht vorliegende Version die letzte und damit gültige Version ist, die bei der Beklagten erstellt worden ist. 7.Ein Richter kann entscheiden, dass Software prinzipiell ohne Fehler ist und von der Beklagten ausschließlich dem Kläger vorgeworfene Fehlbearbeitungen auch mit Sicherheit von dem Kläger zu verantworten sind. 8.Ein Richter darf in nachgewiesener Abwesenheit des Klägers entstandene und mit Bildschirmkopie nachgewiesene Datenmanipulation am Datenbestand des Klägers an seinem Arbeitsplatz in der Beweisaufnahme kommentarlos übergehen. 9.Ein Richter darf in der Gerichtsverhandlung im Widerspruch zu höchstrichterlichen Entscheidungen völlig andere Bewertungsmaßstäbe anlegen, als das BAG für zulässig hält (konkret ist vom Arbeitsgericht weniger als 1% Nachbearbeitungszeit ohne weitere Kosten für den Arbeitgeber als Kündigungsgrund anerkannt worden, das BAG nennt 50-70% Minderleistung in einer Arbeitsgruppe als für den Arbeitgeber zumutbar). 10.Ein Richter darf eine Leistungsmessung bei einem einzigen ausgewählten Mitarbeiter einer Arbeitsgruppe zum Ziel einer Kündigung anerkennen, obwohl auch andere Mitarbeiter nachweislich Fehler gemacht haben, ihre Fehler dem Gericht aber nicht vorgetragen wurden. 11.Ein Richter darf einen Kläger mit falschen Behauptungen während einer Gerichtsverhandlung zur Aufgabe der Klage zwingen (konkret hat Richter behauptet, dass ein Arbeitgeber für Mitarbeiter in einer Arbeitsgruppe, die er unbedingt loswerden will, höhere Leistungsmaßstäbe anlegen darf als bei allen anderen Mitarbeitern). 12.Ein Richter darf einen Arbeitgeber auffordern, ein falsches Arbeitszeugnis auszustellen, damit ein Kläger der Auflösung seines Arbeitsverhältnisses zustimmt. 13.Ein Richter darf einen Kläger in der Berufungsinstanz von einer Revision ausschließen, bei der Verfehlungen des Gerichts in der 1.Instanz neu aufgerollt werden könnten.

| 22.12.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein unbefristestes AV und bin inzwischen seit einem Jahr in dem Unternehmen tätig. Mein Einsatzort befand sich in Wohnortnähe, mein AV sagt aber aus, dass ich arbeitsvertraglich zur Niederlassung des Unternehmens gehöre. Diese befindet sich ca. 120 km von meinem Wohnort entfernt.
8.2.2012
von Rechtsanwalt André Sämann
Weil eine Kündigung mittels E-Mail nicht wirksam ist, erhob ich vor dem Arbeitsgericht Hamburg Klage. ... Der betreffende Auszug aus dem Vertrag lautet:  "Die Beklagte verpflichtet sich, das Arbeitsverhältnis auf Basis eines monatlichen Gehalts in Höhe von 400€ brutto für den Zeitraum 01.12.2011 bis 15.02.2012 abzurechnen und an den Kläger auszubezahlen" Meine Fragen lauten dazu: - Kommt dieser Vergleich einer Abfindung gleich?
18.4.2008
Kann da gegen bis zum 15.05 vor dem Verwaltungsgericht(NRW) klagen.
15.1.2008
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Hallo, ich habe letztes Jahr gegen meinen Arbeitgeber Klage auf vertragsgemäße Beschäftigung erhoben.
8.12.2008
Heute, am Tag des Gütetermins, ruft mich das Arbeitsgericht an, und teilt mir mit, daß die Klage dem Beklagten nicht zugestellt werden konnte.
29.6.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
habe meine kündigung am 15.5.2008 bekommen (fristgerecht) zum 31.5.2008.war aber bis einschliesslich 16.05.2008 mit wissen des arbeitgebers krankgeschrieben.hat mich danach freigestellt und will diese zeit aber nicht bezahlen.ausserdem will er nachweislich geleistete überstunden die mit ihm vereinbart waren nicht zahlen.war auf seine anweisung sogar samstags und sonntags im callcenter unter zeugen.habe auch noch 10 tage urlaubsanspruch die er nicht zahlen will.in meinem vertrag ist ein festgehalt von 1100 euro vereinbart überstunden sind nicht differenziert geregelt muste sogar von zu hause für ihn telefonieren was auch nachweisbar ist. jetzt behauptet er ich hätte die letzten monate zuviel geld bekommen soviele überstunden hätte ich nicht gemacht und will geld zurück .ausserdem hat er mir gekündigt aus betrieblichen gründen obwohl er für meine stelle jemand anderen eingesetzt hat obwohl er wuste das ich dann wieder harz4 empfänger werde und er mir zugesichert hat das er wenn er mir aus welchen gründen auch mal kündigen muss ich 2 monate zeit bekomme mir einen anderen job suchen kann.auch nicht eingehalten. wie soll ich mich nun verhalten bin auf das geld angewiesen für das ich ja auch nachweislich gearbeitet habe.
8.12.2012
Damit bin ich zum Arbeitsgericht, und habe Klage eingereicht. ... Kann ich aufgrund der Tatsache, dass ich eigentlich gegen den Vorstand klage, und jeder dort auch eine Vertretung hat, auf den Termin am 18.12. bestehen?

| 18.4.2010
Wegen Forderungen aus Gehaltsnachzahlungen, Urlaub usw. aus 2008 hat mein ''''Anwalt'''' vom DGB-Rechtsschutz erneut Klage eingereicht, Erwiderung erfolgte kurz vor dem Gütetermin. ... Rechtsvertreter war da) vom 23.3.10, ist folgender Beschluss zu entnehmen: - Der Kläger möchte binnen 3 Wo im Einzelnen unter Beweisantritt zur Klageerwiderung Stellung nehmen unter Vorlage der Bescheide Sozialversicherungsträger und evtl. ärztlicher Bescheide. - Der Kläger möge binnen weiterer 3 Wo abschliessend im Einzelnen unter Beweisantritt vortragen.

| 13.12.2016
von Rechtsanwalt Marko Schroth
Meine konkrete Frage ist nun: Ist dies rechtlich zulässig und hätte eine Klage gegen die Ablehnung eines Wechsels ggf.
26.3.2011
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Oder hat es Vorteile, wenn ich es im Rahmen der anhängigen Kündigungsschutzklagen als Klageerweiterung geltend mache ?
29.9.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Meine Frage: Soll ich annehmen, oder eine Erstattung von 100 Prozent fordern (ggf. dann auch klagen).
23.8.2007
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
.- Aufgrund meiner wirtschaftlich schwierigen Situation hat mir mein Anwalt geraten, die Klage mit Beantragung von Prozesskostenhilfe grundsätzlich "mal zu versuchen", was dann erfolgt ist. ... Hätte ich nicht im Rahmen der Erstberatung über die anscheinend wirtschaftliche Nutzlosigkeit dieser Klage aufgeklärt werden müssen? ... Klage einzureichen, wenn ich an einem finanziellen Vorteil interessiert bin?

| 27.8.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Sehr geehrte Damen u.Herren, ich arbeite in einem großen Konzern (36 Jahre, verheiratet, 1 Kind), der gerade strukturelle Veränderungen vornimmt, die zufolge haben, daß voraussichtlich 30% der Außendienst-Mannschaft eine Kündigung bekommen werden. Ich habe für Mittwoch eine Einladung zu einem Gespräch erhalten und mein Vorgesetzter teilte mir schon mit, daß es um die Kündigung geht. Meine Fragen: 1.

| 29.6.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Hallo! Ich bin seit Sept. 2003 in Elternzeit. Bereits vor der Geburt meines Kindes bat ich meinen Arbeitgeber um eine Teilzeitbeschäftigung bzw. um einen 400 Euro-Job.
21.6.2016
von Rechtsanwältin Anja Möhring
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin zum 1.4.2016 mit einer Probezeit von 3 Monaten als Disponent eingestellt worden mit einer wie es auch im Vertrag steht gesetzlichen Kündigungsfrist von 2 Wochen . Leider bin ich vor paar Wochen aufgrund eines Herzproblems !!! krank geworden + Krankenhaus .Meldungen abgegeben und bescheid gesagt .

| 15.3.2017
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Ich wurde zum 10.11.2016 betriebsbedingt gekündigt (wegen Firmenschließung). Ich war derzeit schwanger (und bin immer noch)- das wusste mein Chef. Jetzt habe ich erfahren, dass die Firma gar nicht geschlossen hat.
9.4.2014
Ich will keine Klage herbeizwingen, mich aber auch nicht zu einer Kündigung drängen lassen!
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