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343 Ergebnisse für „insolvenz“

27.6.2009
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Arbeitgeber hat am 27.01.09 Insolvenz anmeldet und das Verfahren wurde am 01.03.2009 eröffnet. ... Die Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter sind fast abgeschlossen, die Bedingungen für den Kauf sind erfüllt. ... Nun hat der Insolvenzverwalter beim Regierungspräsidium einen Antrag auf Zulassung der Kündigung des Arbeitsverhältnisses gem. §9 Abs. 3 MuSchG bzw. §18 Abs. 1 BEEG gestellt.
16.9.2012
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Sg.Herren, Seit wann ist das Wertguthaben, in Folge Insolvenz des Arbeitgebers versichert.

| 25.8.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgende Frage: In meiner Firma möchte die Geschäftsleitung unsere Firma in der Schweiz absichtlich "an die Wand fahren", da unsere Firma einen Rechtsstreit verloren hat und viel Geld bezahlen muß. Gleichzeitig wurde eine neue Firma in der Schweiz unter der selben Anschrift und mit den gleichen Geschäftsführern gegründet, die auch die gleichen Arbeiten ausführt. Nun soll Personal, PKW´s, GWG etc. in die neue Firma rübergebracht werden und ich soll alles Geld aus der alten Firma rausholen und nach Deutschland in die Schwesterngesellschaft transferieren.

| 20.2.2009
-Stimmt es, dass sich, wie bei einer normalen Insolvenz , auch bei einer Planinsolvenz die Kündigungsfrist auf 3 Monate zum Quartalsende verringert?
10.10.2016
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Kann es sein, dass die GmbH in die Insolvenz rutscht und der Mutterkonzern dann weiteren Forderungen nicht mehr nachkommen muss?

| 20.6.2011
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Seitdem kommt mein Arbeitgeber seiner Verpflichtung zur Insolvenzsicherung meines aufgelaufenen Wertguthabens nicht nach, obwohl ich dies sowohl schriftlich als auch in unzähligen Telefonaten immer wieder eingefordert habe. ... Nun habe gelesen, dass der Arbeitgeber zwar verpflichtet ist aber nicht gezwungen werden kann, die Insolvenzsicherung ordnungsgemäß durchzuführen, weil der Gesetzgeber Sanktionsmöglichkeiten "vergessen" hat.
17.9.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Mein bisheriger Arbeitgeber, bei dem ich seit 1.9.2005 tätig war, wurde am 1.8.2010 nach Insolvenz von einem anderen Unternehmen übernommen. Nach mündlicher Anfrage des Insolvenzverwalter haben ich der Übernahme zugestimmt.
12.11.2012
Aufgrund Elternzeit und aufgrund Insolvenz waren meine Bezüge in den Monaten Juli, August und September 2012 natürlich wesentlich geringer als sonst. ... Vor Elterngeld, Teilzeit und Insolvenz habe ich monatlich 593,- EUR KV und 84,- EUR PV gezahlt. b. In der Insolvenz habe ich für Juli 293,- EUR, für August 391,- EUR und für September stolze 677,- EUR für KV/PV an die TK überwiesen. c.
15.11.2017
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Stand heute: Insolvenz wurde 12.10.durch Gericht bekanntgegeben.Insolvenzgeldantrag gestellt. Drei Tage später, Insolvenz wieder weg, laut Insolvenzverwalter. ... Das hat die Bank einbehalten, weil das Konto überzogen ist, Krankengeld vekommt er nicht, weil er nicht abgemeldet ist, Insolvenzgeld auch nicht, es gibt keinen Verwalter, vom Lohn ganz zu schweigen.

| 27.10.2014
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Am 14.8. sand- te mir der Insolvenzverwalter meines Arbeitgebers die Freistellung wegen Insolvenz ab 15.08.2014 zu.
17.3.2017
von Rechtsanwalt Alex Park
Der Arbeitgeber ist seitdem 01.03.2016 in der vorläufigen Insolvenz gewesen. ... Jetzt 9 Monate nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen habe ich ein Schreiben von dem Insolvenzverwalter erhalten, daß dieses Geld zu Unrecht an mich ausgezahlt worden ist, da das Insolvenzgeld dieses nicht abdeckt. Die Urlaubsabgeltung muß als Insolvenzforderung angemeldet werden und fließt somit in die Insolvenzmasse.
18.2.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Partnerin ist schwanger (29. SSW) und im Beschäftigungsverbot, somit von der Arbeit freigestellt. Da mittlerweile die Gehälter Nov, Dez, Jan von ihm nicht ausgezahlt wurden, er jedoch a) Lohnstreifen erstellt hat und b) das Gehalt zu vollen 100% von der Krankenkasse erstattet bekommt (und somit einbehält) haben wir ihn gerichtlich belangt.

| 12.8.2011
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Es ist weiter zu bemerken, dass der Arbeitgeber nicht in Insolvenz ist und weiter fleißig werkelt. ... Oder hilft nur Insolvenz zu beantragen, obwohl ich dann nicht weiss, was für mich übrig bleibt.

| 5.7.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
frau a ist in meinem betrieb als arbeitnehmerin seit 2008 angestellt. ich habe nur eine beschäftigte angestellt. seit 2011 befindet sich frau a in elternzeit. in den vergangenen 3 jahren hat sich meine finanzielle lage drastisch verschlechtert, so das derzeit durch ein unternehmensberater geprüft wird ob eine sanierung des betriebes möglich ist oder das es unbedingt eine insolvenzanmeldung geben muss. die elternzeit von frau a endet im august 2014. ich kann auf garkeinen fall sie weiterbeschäftigen und bin auch leider zur zeit zahlungsunfähig. ich möchte aber der frau a behilflich sein, schliesslich hat sie ein kleines kind und ist alleinerziehend. was wäre besser in dem fall, damit frau a keine 12 wöchige sperrzeit bekommt, wenn sie sich zur arbeitslosengeld anmeldet.? wie ich das so in foren gelsesen habe, manche schreiben, insolvenzdrohung ist kein wichtiger grund fristlos zu kündigen?!

| 3.7.2016
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ein Unternehmen (48 Angestellte) muss, bedingt durch massiven Auftragsrückgang, die Personalkosten um ca. 10 Prozent reduzieren und möchte dafür betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. Es wird eine Sozialauswahl durchgeführt. Dürfen Auszubildende in diese Sozialauswahl einbezogen und betriebsbedingt gekündigt werden?

| 11.1.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Hallo ich habe einen Arbeitsvertrag (Teilzeit) der am 28.02.2006 ausläuft ich habe die Verlängerung beantragt. Diese ist allerdings abgewiesen! Wie ich erfahren habe gibt es ein Dokument innerhalb des Unternehmens wo drin steht das ich keine Weiterbeschäftigung bekomme wenn ich eine Sache die mein Privatleben betrifft nicht einhalte!
5.3.2014
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Meine Kollegin hat offenbar davon gehört, dass im Falle einer Insolvenz überfällige Gehälter keinen Vorrang mehr haben und nur laufende Gehaltszahlungen gewährleistet sind. ... März, also noch vor Abbuchung der Gehälter eine Insolvenz beantragt hätte. ... Ich halte es für geschäftsschädigend, wenn Sie in dieser Situation dem Steuerbüro von einer drohenden Insolvenz erzählt und riskiert, dass hier alle Lampen angehen...

| 21.3.2007
von Rechtsanwalt Alexandros Kakridas
Im Septemer 2006 beauftragte ich einen örtlichen Fachanwalt für Arbeitsrecht mit der Durchsetzung meiner Ansprüche gegen einen ehemaligen Arbeitgeber. Diese Ansprüche (~900 €) wurde zum größten Teil und zu meiner Zufriedenheit durchgesetzt. Im Dezember 2006 avisierte dieser ehemalige Arbeitgeber schriftlich die Überweisung des offenen Betrags.
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