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1.292 Ergebnisse für „formulierung“


| 18.8.2020
| 198,00 €
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Schönen guten Abend, hier nun mein ziemlich komplexes Problem. Ich(61) bin seit 30 Jahren als Busfahrer im öD. tätig und durch einen Zusatzvertrag so gut wie unkündbar. Ich habe einen Grad der Behinderung von 40% mit Gleichstellung.

| 15.8.2012
Ich habe meinen unbefristeten Vollzeit-Arbeitsvertrag fristgerecht zum 30.09.2012 gekündigt. Firmeneintritt war der 08.01.2007. Mir stellt sich nun die Frage der mir für 2012 zustehenden Urlaubstage.

| 19.6.2009
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Hallo! Ich bin seit 01.02.1995 Angestellter einer mittelständischen Grosshandlung im Raum Wiesbaden. Zunächst wurde ich eingestellt um meiner Berufsausbildung entsprechend im Vertrieb mitzuwirken,nachdem ich aber nach ca. 2,5 Jahren die Gelegenheit hatte, meinen Chefs zu beweisen,.
14.1.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
BITTE ÜBERPRÜFEN SIE DIESE KÜNDIGUNG AUF RECHTMÄSSIGKEIT UND VOLLSTÄNDIGKEIT. Es ist bisher keinerlei Abmahnung erlassen worden. Welche Punkte soll ich bei der Kündigung hervorheben und welche sollte ich lieber weg lassen oder ist diese Kündigung so sachgemäß?
13.2.2018
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
2. bitte um Formulierungshilfe für die Kündigung.

| 24.1.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Guten Tag, ich habe eine Frage bzgl. der Rücktransportkosten im Falle einer Kündigung des Entsendungsvertrags durch den Arbeitnehmer. Der Sachverhalt ist konkret wie folgt: Ich habe einen deutschen Arbeitsvertrag der durch einen Entsendungsvertrag von Saarbrücken nach London ergänzt wurde. Der Entsendungsvertrag ist auf 3 Jahre befristet.

| 27.11.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, z.Zeit bin ich in Verhandlung mit meinem Arbeitgeber wg. Aufhebungsvertrag /Abfindung. Ich bin schwerbehindert/gleichgestellt.

| 2.7.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Sehr geehrte Damen und Herren, auch wenn ähnliche Fragen bereits mehrfach gestellt worden sind, hätte ich gern eine "gesicherte" Antwort in Bezug auf meinen konkreten Fall. Ich habe zum 31.08.2013 gekündigt und möchte gern wissen, wieviele Urlaubstage mir mein derzeitiger Arbeitgeber im Jahr 2013 unter Berücksichtigung der u.g. Sachverhalte insgesamt zu gewähren hat. 1.)

| 18.6.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Ich plane eine mehrmonatige Reise und habe meinen Arbeitgeber hiervon bereits unterrichtet, um eine einvernehmliche Regelung zu finden. Es ist eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses notwendig. Aufgrund einer verschlechterten Auftragslage wurde nun durch die Geschäftsführung beschlossen, etwa 12% der Beschäftigten "über alle Bereiche des Unternehmens" zu entlassen.

| 5.4.2017
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Ich betreue zusammen mit zwei weiteren Vollzeitkräften einen behinderten Mann. Dieser benötigt rund um die Uhr Versorgung. Wieviele zusätzliche Kräfte müsste ich noch einstellen um nach dem Arbeitsschutzgesetz eine rechtmäßige Stundenverteilung organisieren zu können.

| 26.7.2009
von Rechtsanwalt Michael Vogt
Nach dreijähriger Elternzeit wurde mit dem Arbeitgeber mündl. bzw. per E-Mail vereinbart, den tatsächlichen Arbeitsbeginn ca. drei Monate später erfolgen zu lassen und zugleich die Arbeitszeit zu reduzieren (80% auf 50%). Statt der erwarteten schriftl. Bestätigung über unbezahlte Freistellung für die Zeit zwischen Ende der Elternzeit und Wiederaufnahme der Arbeit wurde ein neuer Arbeitsvertrag zugeschickt (Beginn der Beschäftigung zum vereinbarten Zeitpunkt, Umfang 50%).
9.8.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin von der Agentur f. Arbeit für 3 Monate auffrund eines Aufhebungsvertrages (nach 18jähriger durchgehender Berufstätigkeit) gesperrt worden. Dies kann ich letztendlich nicht verstehen, da es Fälle gibt (Aufhebungsvertrag), denen es nicht so ergangen ist.
24.7.2013
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Hallo, per Arbeitsvertrag ist A leitender Angestellter und verantwortlich für zwei Abteilungen - sagen wir Abteilung x und y. Auch hat A bereits einige Mitarbeiter eingestellt und entlassen, dies aber stets nur nach mündlicher Anweisung durch die Geschäftsleitung. A sieht jetzt seiner eigenen Kündigung entgegen und stellt sich die Frage, ob er überhaupt tatsächlich als leitender Angestellter einzustufen ist oder nicht - es geht um eine Kündigungsschutzklage.

| 21.11.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Die Frage hier ist, kann ich durch eine verunglückte Formulierung des § 11, der dadurch anders ausgelegt werden kann als die Tarifparteien es wollten, vor Gericht Recht bekommen?

| 1.4.2009
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
. - Die ARGE stimmte dieser/meiner "entgeltlosen Tätigkeit zum Zwecke des Aufbaus (m)einer neuen Existenz" (so die Formulierung in meinem Vertrag mit dem Unternehmensgründer) zu und zahlte weiterhin volle SGB-II-Leistungen. - Einstiegsgeld wurde meinerseits nicht beantragt. - Buchhaltungsmäßig wurde im Unternehmen ein Verrechnungskonto / eine Kostenstelle geführt, auf dem alle von mir im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit angefallenen Kosten gebucht wurden und auf dem die auf mich entfallenden, vertraglich definierten Gewinnanteile erfasst werden sollten. - Der Unternehmensgründer war - vertraglich geregelt - mir gegenüber weisungsbefugt und ich demzufolge weisungsgebunden. - Im Vertrag mit dem Unternehmensgründer war u. a. auch geregelt, wie im Einzelnen meine Beteiligung am Unternehmen (im Zuge einer Umwandelung der Einzelfirma in eine GbR oder GmbH) ablaufen sollte. - Die salvatorische Klausel war Vertragsbestandteil. - Für den Fall, dass ich z.
5.6.2018
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
C soll sich selbst um eine Formulierung eines Beschlusses kümmern.

| 24.7.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Mein Arbeitsvertrag enthält in Bezug auf die Kündigung folgende Formulierung: "Es gelten die tariflichen Kündigungsfristen.

| 12.6.2017
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Bei der Formulierung meines Vergleichsangebotes habe ich ausdrücklich mit aufgeführt, daß ich nach erfolgter Zahlung keinen Kontakt mit dem übergeordneten Auftraggeber aufnehmen werde.
1·15·30·45·5859606162·65