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3.762 Ergebnisse für „bgb“

10.6.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin in einem Unternehmen mit ca. 60 Mitarbeitern EDV-Leiter und möchte mich nun nebenberuflich selbstständig machen. Ich habe mit meinem Arbeitgeber besprochen, dies über eine Teilzeitregelung zu realisieren. Der Anteil meiner Nebentätigkeit wird dabei 35% betragen.
3.1.2010
Sehr geehrte Rechtsanwältinnen, sehr geehrte Rechtsanwälte, bevor ich anfange meinen Fall zu schildern, möchte ich vorab erwähnen, dass eine Mandatsübernahme, sofern es aufgrund der Entfernung kein Problem und keine Mehrkosten verursacht, auch später oder sofort nach Absprache möglich ist. Hier erbitte ich aber eine eindeutige Beratung. Folgende Fragen sollten beantwortet werden: 1)Habe ich eine Chance meine Ansprüche siegreich geltend zu machen?

| 12.6.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Sehr geehrte Anwälte, mein Ehemann ist seit über 10 Jahren bei einer Firma als Einzelhandelskaufmann beschäftigt. Seit 6 Jahren befindet er sich in Teilzeitarbeit und spricht seine möglichen Arbeitstage mit seinen Vorgesetzten ab, da ich Vollzeit im Schichtdienst tätig bin und eine Kinderbetreuung nicht anders gewährleistet werden kann. Dies führte bislang nie zu Problemen, zumal das Unternehmen eine Vereinbarkeit über Familie und Beruf hat.
1.2.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit Oktober 2010 bei einer GmbH als Hauptbuchhalter beschäftigt. Zuvor war ich von März bis September 2010 arbeitssuchend und bezog ALG I. Die monatliche Auswertung für Januar hat ergeben, dass die Passiva nun höher ist als die Aktiva.

| 20.12.2009
*Bitte keine Beantwortung dieser Frage durch RA Weber !* Rechtsgebiet: Arbeitsrecht /Sozialrecht Liebe Ratgebende, ich arbeite im Verwaltungsbereich einer Einrichtung im Gesundheitswesen (Krankenhaus). Mein Arbeitsvertrag unterliegt den Richtlinien der AVR (Caitas).
12.3.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrtre Damen und Herren, der Betriebsrat informierte die Belegschaft des Tengelmannmarktes das die Geschäftsleitung beschlossen habe, sie aus der Region Rhein-Main-Neckar zurückzuziehen. Folglich wird auch der Tengelmann Markt in Bad Camberg geschlossen werden. Gerüchte zufolge sei Tegut an einer Übernahme vereinzelter Märkte interessiert, auch Bad Camberg sei hier betroffen.
1.9.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, ich bin seit 01.11.1989 bei der Firma angestellt. Vor einer Woche wurde mir ein Angebot von der Geschäftsführung gemacht und zwar würde ich 3000 Euro brutto für drei Jahre erhalten und den Leasing-Firmenwagen (den ich zum Teil bezahle) nutzen dürfen. Von der Arbeit bin ich dann freigestellt und brauche nicht mehr in das Büro.

| 26.1.2012
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
ich habe zum ersten Juli 2011 einen Arbeitsvertrag mit der Formulierung ".. ist auf die Probezeit befistet, danach Umwandlung in einen unbefristeten AV" unterschrieben. Im Vorstellungsgespräch wurde von einem unbefristeten Arbeitsvertrag gesprochen, ich hätte sonst in dieser Firma nicht angefangen zu arbeiten. Ich habe mir über diese Formulierung Gedanken gemacht, aber keinen Nachteil zu einer normalen Probezeit im unbefristeten AV gesehen.
27.3.2016
von Rechtsanwalt Norman Schulze
Guten Tag, ich führe als Einzelkaufmann ein Unternehmen mit drei Angestellten (mich selbst nicht mitgezählt) und plane die Übernahme eines Wettbewerbers, der derzeit vier Angestellte hat. Alle Angestellten sind vier bis zwanzig Jahre lang in den jeweiligen Arbeitsverhältnissen. Es ist absehbar, daß in der zweiten Jahreshälfte (Schulbeginn und Weihnachtsgeschäft) noch mindestens zwei weitere Angestellte (befristet, aber nicht auf 450€-Basis) benötigt werden - auch durch den Mehraufwand der Anfangsphase nach der Übernahme.
4.7.2008
habezum 31.5 meinen job verloren habe jeden monat fast 40 überstunden gearbeitet und sind bis april auch abgerechnet worden.im mai behauptet mein chef das geld hätte mir in den letzten 6 monaten garnicht zugestanden und fordert das gled zurücklaut vertrag beträgt die arbeitszeit 80 std pro monat a 4 std. pro tag.das fixum,grundgehalt beträgt 600 euro.in den abrechnungen wurden jeden monat die stunden aufgelistet die ich tatsächlich gearbeitet habe und davon getrennt die urlaubstage,krankheit,und feiertage wobei die gesamtstundenzahl dann 80 stunden waren nur die überstunden sind extra aufgeführt.nun behauptet er die überstunden wären mit dem grundgehalt abgegolten.fürmai keine überstunden und den rest urlaub nicht bezahlt bekommen .sind noch 10 tage stehen die mir auch noch zu?
6.2.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Mein Arbeitgeber (Groß- und Einzelhandel) stellte mich am 05.02.08 ohne Vorankündigung vor die Entscheidung, entweder nur noch 4 Tage in der Woche im Außendienst zu arbeiten (vorher 5 Tage) und zusätzlich auf 30% Gehalt zu verzichten oder mir einen anderen Job zu suchen. Dabei müsste ich in diesen 4 Tagen dieselbe Arbeitsleistung (Kundenbesuche) erbringen wie zuvor bei einer Arbeitszeit von 5 Tagen. Grund für das Ganze ist das Nichtraucherschutzgesetz und die damit wegbrechenden Umsätze im Zigarettenhandel mit Automaten.
22.3.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Hallo, Wir sind ein Kleinbetrieb (Modedesignagentur) mit 3 Angestellten und haben eine Frage zur folgenden Sachlage: Vor etwas mehr als 4 Wochen wurde eine unserer Mitarbeiterinnen, die seit etwas mehr als 12 Monaten bei uns beschäftigt ist, überraschenderweise krankgeschrieben (Burn-out-Syndrom). Dies passierte allerdings direkt in der Abschlussphase einer Kollektion, wo jeder Mitarbeiter normalerweise unabkömmlich ist und jede Verzögerung den Auftrag kosten kann und ein kleiner Betrieb wie unserer ggf. Insolvenz anmelden muss.
16.9.2013
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
Ich bin mit einem Festvertrag - 20 Std - bei einer Leihfirma angestellt, über welche ich bei einer Tochterfirma der Metrogruppe arbeite. Nun wurden ich und einige meiner Kolleginnen von unserer Firma im August für den Juli abgemahnt, weil wir ein Kassenminus hatten. Wir sind jedoch weder beim Zählen der Kassen anwesend noch bedienen wir die Kassen als Einzige.

| 14.8.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Seit 2/2006 war mein Lebensgefährte, gelernter Schreinermeister, als Möbel- und Küchenmonteuer, eines Logistikunternehmens beschäftigt. Seit Dez.07 erfolgten monatliche Lohnabzüge von insgesamt EUR 1.100,00 bis April 2008. Gehaltsabrechnungen wurden seit Februar 2008 vom AG nicht erstellt.Per 31.07.2008 bestehen insgesamt Lohnrückstände i.H. von EUR 4.300,00.

| 12.5.2013
Mein Arbeitgeber beabsichtigt zu "Weiterbildungszwecken" fiktive bzw. reale Kundengespräche zwischen mir und meinen Kunden (oder Kunden imitierende Kollegen) per Videokamera aufzuzeichnen und diese später mit mir im Beisein Dritter (weitere Kollegen, Vorgesetzte) auszuwerten. Das Ganze wird terminlich angekündigt, ich werde über den konkreten Zeitpunkt der Videoaufnahme (Beginn, Dauer, Ende) unterrichtet und ich werde vorab informiert, wer danach konkret die Aufnahmen in meinem Beisein zu sehen bekommt. Die Auswertung der aufgenommenen Vorgänge wird unmittelbar bzw. mit geringem Zeitverzug (Minuten) im Anschluss an die Aufnahme erfolgen.
28.7.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgendes problem, ich bin am 22.12.2005 bei einem Sicherheitsunternehmen eingestellt worden. In meinem Arbeitsvertrag steht nicht das er Unbefristetist ist und es steht auch nicht drinnen das er befristet ist, was drinnen steht ist, das ich eine Probezeit von 6 Monaten habe. folgendes: Heute musste ich bei meinem Chef antanzen, weil es angeblich paar Beschwerden über meine Arbeitsweise gegeben hat, er hat gesagt, das viele Faktoren zählen das er eine Kündigung ausschreibt. Das Problem ist, das ich weder eine Abmahnung bekommen habe.
3.7.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Es besuchten vor kurzem 4 Mitarbeiter eine Schulung in einen etwa 300km entfernten Ort. Der Arbeitgeber hat zu dieser Schulung keine Unterkunft hinzugebucht, so dass die Mitarbeiter vor Schulungsbeginn anreisen und danach abreisen mussten. Treffpunkt war die Arbeitsstelle, sowohl morgens als auch abends, da aus dem Fuhrpark des Arbeitgebers ein Fahrzeug zur Reise verwendet wurde.
29.6.2005
von Rechtsanwalt Markus Timm
Fakt ist, ein Beamter im Führungsstab der Schutzpolizei hat einer Dame und mir am 21.06.2005 jeweils einen Arbeitsvertrag ausgehändigt, weil wir ab sofort seine Eltern an 7 Tagen die Woche und bis zu maximal 8 h pro Tag für einen Nettolohn von 8€ betreuen sollten. Die Arbeitsverträge verlangten, dass wir unsere bisherigen Stellungen bis zum 24.06.2005 zu kündigen hätten.Bei mir stellte dies kein Problem dar, ich kündigte am 22.06.05.Die andere Dame stand/steht in einem seit fünf Jahren bestehendem Arbeitsverhältnis mit einer Kündigungszeit von zwei Monaten. Obgleich dies dem Auftraggeber bekannt war, hat er diese Dame sofort bei seinen Eltern beschäftigt,d.h.neben ihrer noch bestehenden Tätigkeit beschäftigt er sie täglich in einem "Schwarzarbeitsverhältnis".Ich sollte meine Tätigkeit am 23.06.05 aufnehmen, als ich pünktlich um 15h zum Dienstbeginn in der Wohnung der alten Herrschaften ankam,da wurde mir a) mein Schlüsselbund entrissen, um den Wohnungsschlüssel der Eltern zu entfernen und b) wurde ich rüde der Wohnung verwiesen, so dass das Arbeitsverhältnis nicht aufgenommen werden konnte.
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