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3.736 Ergebnisse für „bgb“

3.1.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Sehr geehrte Rechtsanwältinnen, sehr geehrte Rechtsanwälte, bevor ich anfange meinen Fall zu schildern, möchte ich vorab erwähnen, dass eine Mandatsübernahme, sofern es aufgrund der Entfernung kein Problem und keine Mehrkosten verursacht, auch später oder sofort nach Absprache möglich ist. Hier erbitte ich aber eine eindeutige Beratung. Folgende Fragen sollten beantwortet werden: 1)Habe ich eine Chance meine Ansprüche siegreich geltend zu machen?
17.6.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Guten Tag, ich arbeite als Krankenpfleger in einem psychiatrischen Krankenhaus. Leider gab es in der Vergangenheit einige Unklarheiten bezüglich der Dienstplanung. In meinem Frei wurde mein Dienstplan mehrmals umgestellt.

| 14.8.2011
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
guten tag, ich habe eine wichtige frage und hoffe das sie mir weiterhelfen können. ich arbeite als lebensberater und habe einige kunden. da ich nicht jedem kunde meine bankdaten geben will ist meine frage ob das auch erlaubt ist das meine kunden die beträge einfach per einschreiben bezahlen. z.b. ich verlange für eine sitzung 30 euro, dass der kunden mir die 30 euro per einschreiben sendet? da ich leider schon schlechte erfahrungen gemacht habe. bitte antworten sie schnell da es dringend ist. vielen dank
20.11.2006
von Notarin und Rechtsanwältin Silke Terlinden
Ich habe 2 Arbeitsstellen aber alle 2 über 450€ die 1. Arbeitsstelle hat keine Gleitzone eingerichtet die 2. Arbeitsstelle hat eine Gleitzone eingerichtet es ist mir auch bewusst sobald ich über 800€ komme,ich volle KV bezahlen muss Da nun eine Betriebsprüfung festgestellt hat das ich zuwenig Arbeitnehmer KV -Beträge bezahlt hätte und das ich nun eine Nachzahlung von 1500€ machen muss , die ich meinem Arbeitgeber nun in Raten zurückzahlen muss.
11.2.2007
Welche Chancen hat meine Frau beim Arbeitsgericht für folgende Punkte: - Kündigungsfrist nicht eingehalten: Kündigung erst Ende März - muss der Arbeitgeber zahlen? - Verdienstausfälle wegen nichtbezahlung von Urlaubs und Feiertagen. - falsche Gehaltsabrechnungen für das Jahr 2005 vom Steuerberater des Arbeitgebers Vorgang: Am Mittwoch, 31.01.07 hat der Arbeitgeber hat meiner Frau mündlich gekündigt. - "Sie könne nicht mehr arbeiten, da die Firma verkauft ist." Ich habe am 02.02.07 eine schriftliche Kündigung angefordert. - Der Arbeitgeber sagte, er hätte das vergessen und würde diese nachreichen.

| 15.11.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Situation ergibt sich momentan bei mir: Ich bin derzeit als Angestellter im Verwaltungsbereich eines Unternehmens tätig und beziehe ein monatliches, erfolgsunabhängiges Grundgehalt. Darüber hinaus habe ich einen erfolgsabhängigen Gehaltsbestandteil iHv einem Monatsgehalt, dessen Auszahlung sich nach dem Grad der persönlichen Zielerreichung richtet. Die Zielvereinbarung beinhaltet die Umsetzung von Projekten und Optimierungen im aktuellen Geschäftsjahr.

| 12.3.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Ich bin derzeit Angestellter. Da ich aufgrund starker Schmerzen im Rücken, daraus resultierender OPs und Therapien seit nunmehr 6 Monaten dauerkrank bin, möchte ich meinen jetzigen Arbeitsvertrag kündigen. Dies mit dem Hintergrund, dass ich bei diesem Arbeitsplatz eine dauerhafte Belastung meines Rückens erfahre.
5.10.2013
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich schreibe hier auf ausdrücklichen Wunsch meines Sohnes. Im Juli 2012 wurde er von Einem Unternehmen (Restaurantbetrieb) als Lehrling übernommen, um seine Lehre als Koch zu vollenden. Er hatte in seinem alten Betrieb die Prüfung leider nicht geschafft.
17.10.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 29.07.2013 stehe ich in einem neuen Arbeitsverhältnis, die Probezeit beträgt 6 Monate. Seit dem 08.10.2013 bin ich krank geschrieben. Als ich mich telefonisch mit meinem Arbeitgeber in Verbindung gesetzt habe um Ihm die Neuigkeiten mitzuteilen, das ich operiert werden muss und somit noch weiter krank sein werde, hat er/sie mir mitgeteilt, das er/sie sich somit meine Weiterbeschaeftigung nicht mehr leisten koennte und er/sie mich kuendigen muesste oder wir einen Aufhebungsvertrag machen muessten und das er/sie sich nachdem er/sie sich mit seinem Chef in Verbindung gesetzt hat, mich zurueckrufen wird um denweiteren Verlauf mit mir zu klaeren.
26.2.2014
Guten Tag, ich kündige am 03.03.2014 meinen Arbeitsvetrag zum 30.04.2014. Ich habe noch 8 Tage Resturlaub aus 2014. Der Lohn ist wie folgt aufgegliedert: Gehalt nach Tarifgruppe z.B.: 1866 € + Überstundenpauschale z.B.: 450 € + freiwillige, übertarifliche Zulage z.B.: 440 € (Des Weiteren ist noch der Text, dass die freiwillige übertarifliche Zulage keine Leistungszulage ist und freiwillig erfolgt.

| 19.7.2014
Sehr geehrte Ratgebende, nach mehr als 5 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde mein Arbeitsvertrag (und auch die aller meiner Kollegen) am 22.05.2014 seitens des Unternehmens ordentlich zum 31.08.2014 gekündigt. Mein Arbeitsvertrag sieht eine Kündigungsfrist von drei Monaten vor, ohne eine zusätzliche Formulierung, dass sie nur zur Monatsmitte oder zum Monatsende erfolgen darf. Die Kündigung, sowie auch die Aussage in einer entsprechenden Pressemeldung, weist darauf hin, dass ich eigenverantwortlich nach einer neuen Beschäftigung suchen soll und das Unternehmen alles dafür tut, die Mitarbeiter so gut wie möglich zu unterstützen.
19.11.2009
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Im Mai 2010 läuft das 3. Jahr meiner Elternzeit aus. Mein Arbeitgeber teilte mir mit, dass er mich aufgrund der wirtschaftlichen Lage nicht übernehmen will und kann.

| 7.10.2010
Ich wünsche ausschließlich eine Antwort eines versierten LG-Anwaltes, der mir seine Meinung und evtl. hilfreiche § nennt. Der Fall: In einem Streit zwischen einem Arzt (der zusätzlich noch ein Friseurgeschäft führt) einer Klinik und meiner Lebensgefährtin betr. einer Rückzahlung wegen einer Haarverlängerung übernehme ich das Telefonat, Freundin hört mit. In diesem rastet der Arzt aus, betitelt Patienten als "scheiße" und als ich ihm mit einer Meldung von uns bekannten Steuerstraftaten drohe, teilt er uns mit: "Um uns würden sich Bekannte von ihm kümmern."

| 29.1.2012
Ich habe einen befristeten Arbeitsvertrag mit Sachgrund (der Grund wird jedoch nicht genau benannt), unterschrieben haben mein Chef und ich den Vertrag am 21.4.2011, der Vertrag ist allerdings mit Wirkung vom 11. März 2011, da habe ich auch meine Arbeit aufgenommen (am 10.3.11 habe ich in dem Betrieb meine Ausbildung erfolgreich beendet). Was mich interessiert ist folgendes: Ist durch den Arbeitsbeginn am 11.3.11 und die spätere Unterschrift die Befristung wirksam oder handelt es sich dadurch um einen unbefristeten Vertrag?
28.2.2012
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich habe am 01.07.11 eine bestehende Praxis mit 8 Helferinnen (2 Vollzeit,1x 30Std.,1x 20Std., 4x 400€ á 12,5 Std.)übernommen.Die Damen hatten noch Resturlaub aus 2010, den sie nicht komplett bis zum 31.3.11 genommen haben.Leider haben sie im 1.Halbjahr 2011 auch von ihrem neuen Urlaub nur wenige Tage genommen.D.h. sofort mit meinem Einstieg ging die große Urlaubswelle los. Alle 8 MA haben jeweils 3 Wochen Urlaub am Stück gemacht und auch später im Jahr dann noch fast ihren gesamten Urlaub genommen, was natürlich zu erheblichen Überstunden bei den Anderen führte.Da es noch zu einer Endabrechnung mit dem vorherigen Praxisinhaber kommt, möchte ich gerne wissen, ob er sich an diesen Kosten beteiligen muss.Hätten die Helferinnen nicht auch schon im 1.Halbjahr mehr Urlaub nehmen müssen, vorallem zu einer Zeit in der der Kollege selbst im Urlaub war? Wie verhält es sich überhaupt mit den Überstunden-verfallen diese irgendwann?

| 26.7.2011
Guten Abend, ich bin als Jurist bei einer Versicherung angestellt und daneben seit einigen Jahren zum Datenschutzbeauftragten bestellt worden. Nun habe ich möglicherweiser als Datenschutzbeauftragter - nicht aber im Rahmen meines "normalen" Arbeitsverhältnisses - eine Pflichtverletzung begangen: ich habe von einer e-mail, die allerdings nicht als vetraulich gekennzeichnet war, dem betroffenen Kollegen berichtet. Ihm war in der der e-mail eine Verstoß gegen Arbeitspflichten vorgeworfen worden.

| 1.12.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ich bin Angestellter einer GmbH und habe ein Wettbewerbsverbot in meinem Arbeitsvertrag. Dies gilt gegenüber Wettbewerbern in einem bestimmten Umkreis und allen Kunden der GmbH. Im Rahmen dieser Frage gehen wir bitte zunächst davon aus, dass das Wettbewerbsverbot gültig ist.
28.4.2007
von Rechtsanwältin Stefanie Helzel
Sehr geehrte Damen und Herren, vor ca. einem Jahr ging ich per Betriebsübergang mit anderen Mitarbeitern (über 10) von Fa. A zu Fa. B über.
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