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185 Ergebnisse für „arbeitsverweigerung“


| 15.5.2014
Ich war als kaufmännischer Angestellter / Sachbearbeitung in Teilzeit beschäftigt. Seit gestern (14.05.14) bin ich von meinem Arbeitgeber (Ehepartner des Arbeitgebers, wahrscheinlich rechtlich ohne Handlungsvollmacht zum Einstellen oder Kündigen von Personal), nach einer Diskussion mit ihm, über eine mündliche Mitteilung freigestellt worden. Habe meinen Arbeitsplatz sofort räumen müssen.
31.8.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Ich möchte das bestehende Arbeitsverhältnis durch Auflösungsvertrag mit Abfindung beenden und es stehen potentiell zwei Argumentationslinien zur Verfügung: 1. es wurde keine adequate, vergleichbare Tätigkeit nach Elternzeit angeboten oder 2. wegen Teilerbwerbsminderung die Kündigung durch den AG erleichtern??? Die Details Nach 5 jähriger Elternzeit (und bereits im vergangenen Jahr abgelehnter Teilzeitanfrage) steht nun der Wiedereintritt in Vollzeit an. Inhaltlich soll ich allerdings nicht mehr als Manager/Abteilungsleiter sondern als Sachbearbeiter in meiner bisherigen, klein rationalisierten Abteilung (von 20 auf 8 MA im Jahr 2004) eingesetzt werden.
15.4.2014
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Guten Tag, zur folgendem Sachverhalt bitte ich um eine Einschätzung: ich habe einen Arbeitsvertrag mit meinem Arbeitgeber abgeschlossen, der auch eine konkrete Stellenbeschreibung beinhaltet. Seit Eintritt ist mein Verantwortungsbereich aber weitaus umfangreicher. Da es sich bei meinem Arbeitgeber aber um ein kleineres Unternehmen handelte, was zum Zeitpunkt meines Eintritts über geringe finanzielle Mittel verfügte, war ich bereit, dies am Anfang in Kauf zu nehmen.
24.11.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Kleines Büro mit 1 Bürokraft (Vollzeit),beschäftigt seit 1994. Bürokraft entbindet im Mai 2001 ihr erstes Kind. Ab diesem Zeitpunkt Elternzeit bis Mai 2004.
12.7.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren Bei meiner Frage die ich an Sie habe,handelt sich es um meine Lebensgefährtin die dieses Problem hat und um Ihren Rat bittet.Wie sie sich Verhalten muss und was sie machen kann. Sie hat 2001 ihre Lehre als Hotelfachfrau in einen Hotel in Berlin begonnen. Die Lehre erfolgreich abgeschlossen und wurde übernommem,von einem Arbeitgeber der das Hotel von Herr K.gepachtet hatte.Dann wurde das Hotel für drei Monate neu verpachtet,was ebenfalls nicht fruchtete so das der Besitzer Herr K.das Hotel wieder selbst weiter betrieb.Ihr Arbeitsverhälnis wurde bei diesen wechseln nicht beeinflusst.Dies geschah im Jahr 2005: -Anfang 2005 wechsel Pächter -08.2005 Herr K Weiterbetrieb dann wurde sie August 2006 als Geschäftsführerin des Hotel ernannt bis heute.Im Juni verkaufte Herr K. leider das Hotel und teilte ihr dies nicht mit,sondern stellte am 01 Juli den neuen Bisitzer vor meinte nur das es ihn leid tut an den Arbeitsverträgen ändert sich erstmal nicht,wollte dann sich mit ihr und einer kollegin nochmal zum essen treffen zwecks einer Abfindung.Was bis heute nicht geschah.Der neue Arbeitgeber hat sich dann nicht weiter geäussert,nur machen wir alles später.Ich musste dann den leuten auf Arbeit bei bringen das es einen neuen Besitzer gibt usw.
20.4.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Fall soll hier geklärt werden. Kurz zum Hintergrund: - Transportunternehmen mit weniger als 10 Arbeitnehmern. - Arbeitnehmer AN erscheint am 1. April und an den folgenden Tagen nicht zur Arbeit. - Krankmeldung bzw.
14.1.2015
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Wir gehen hier von einer Arbeitsverweigerung aus, denn auch ein Arzt konnte bei Ihr keine Erkrankung feststellen und Sie arbeitete weiterhin täglich am Nageldesign, eine Tätigkeit die auch die Hand beansprucht. 2.
5.5.2013
Aber unser Vertrauen hat natürlich auch Grenzen und wurde von diesem Arbeitnehmer oft durch seine Öfteren Abwesenheit und Arbeitsverweigerung und sogar, der Verweigerung ans Telefon zu gehen, missbraucht.
24.6.2010
Fr.) und ich gerne bereit bin, Anfang nächster Woche mit ihm zu reden. 2 Stunden später erhielt ich (per Email) die fristlose Kündigung wegen Arbeitsverweigerung.
9.4.2007
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
. - Als Vertragsstrafe wird für den Fall der Nichtaufnahme der Arbeit das Bruttoentgelt für das in der (zum Zeitpunkt der Verwirkung der Vertragsstafe jeweils geltenden) gesetzlichen Mindestkündigungsfrist ansonsten erhaltene Arbeitsentgelt und im Fall der verspäteten Aufnahme der Arbeit sowie der vorübergehenden Arbeitsverweigerung ein Bruttomonatsgehalt für jeden Tag der Zuwiderhandlung vereinbart, höchstens jedoch das in der gesetzlichen Mindestkündigungsfrist ansonsten erhaltene Arbeitsentgelt.
21.7.2010
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Nun sagte der Personalchef " So einfach geht das nicht, da ich es seit mehr als 10 Jahren mache, und es akzeptiert habe besteht ein Gewohnheitsrecht, und jede ablehnung an die jetzige Arbeit käme einer Arbeitsverweigerung gleich, und die Folgen sollten mir klar sein."
15.3.2017
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Nun kam eine schriftliche Abmahnung, der Vorwurf lautet wohl "Arbeitsverweigerung", evtl. auch dass ich eigenhändig entschieden habe um 13 Uhr Feierabend zu machen.
5.7.2005
Jetzt erhielt ich eine Abmahung wegen Arbeitsverweigerung.. wegen der nicht ausgeführten Arbeitsanweisung per E-MAIL... obwohl ich diese ersat am Montag den 20.ß5.2005 nach 17:00 Uhr ermpfangen habe...

| 17.4.2020
| 48,00 €
von Rechtsanwältin Ann Kathrin Traub
Hat dann der Satz keine Bedeutung und bei Ablehnung ist es gar Arbeitsverweigerung ?

| 19.2.2015
Guten Tag, versuche meinen Fall kurz zu schildern. Ich bin seit 2001 in einem Baumarkt tätig, angefangen als Kassiererin seit 2006 Mitarbeiterin im Sonderbestellwesen, so steht es auch in meinem Änderungsvertrag. War in 2013 länger krank ( u. a.
6.7.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Seit dem 06.05.2004 arbeite ich als Frühstücksdame in einem Hotel. Seit Anfang Mai 2005 bin ich krankgeschrieben.Am 09.06.2005 wurde ich in ein Krankenhaus in Trier mit akuten Hirnblutungen eingewiesen. Dort wurde ich am Kopf operiert.

| 21.8.2011
Von September 2010 bis Februar 2011 arbeitete ich als freier Mitarbeiter in einem kleinen Baubetrieb (ca. 13 Mitarbeiter) für Abrechnung und Aufmaß (Dienstleistung). Aus diesem Zeitraum sind die Rechnungen November + Dezember 2010 sowie Januar 2011 noch nicht bezahlt, trotz mehrmaliger mündlicher Erinnerung. Ab März 2011 wurde ich fest angestellt als Bauleiter mit Festgehalt und gab meine Selbstständigkeit auf.
12.7.2012
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Hallo, ein Mitarbeiter hat folgende Kündigungsfrist: "zum Quartalsende". Das heisst, wenn er jetzt kündigt oder wir ihm kündigen, endet das Vertragsverhältnis erst zum 31.12.2012. Der Mitarbeiter ist in leitender Position.
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