Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

2.449 Ergebnisse für „arbeitsgericht“

23.6.2008
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Ich habe vor dem Arbeitsgericht die Klage zurückgenommen. ... Meines Wissens sind die Kosten des eigenen Anwalts vor dem Arbeitsgericht nicht ersetzbar.

| 6.12.2016
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Frage: Kann ich Klage vor dem Arbeitsgericht einreichen?

| 15.5.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, mit der Bitte um Beantwortung meiner spezifischen Fragen. Betriebsbedingte Kündigung - Abfindungssumme wenn nicht geklagt wird 30 Monatsgehälter - Kündigungsfrist wird eingehalten - soweit ok. Es gibt eine Chance gegen diese betriebsbedingte Kündigung vorzugehen.
17.12.2010
Kurz zum Sachverhalt, ich bin seid august 2008 aussendienstmitarbeiter bei einem unternehmen auf selbstständigerbasis tätig gewesen. zu april 2010 wurde mir mitgeteilt das ich nicht mehr auf selbstständigerbasis weiter arbeiten kann da es nach einer scheinschelbstständigkeit aussieht. der geschäftsführer gleichzeitig firmeninhaber bot mir an im normalen angestelltenverhältnis für das unternehmen weiter tätig zu sein. wir vereinbarten ein fest nettogehalt von 1800 euro. jedoch wurden mir immer nur 881 euro netto überwiesen. ich ließ mich immer wieder vertrösten das restgeld noch ausgezahlt werden würde da ein buchungsfehler vorliegen würde jedoch kam dieses geld nie. als mir das ganze zu bunt wurde habe ich klage beim arbeitsgericht eingereicht. nun zu sache die für mich sehr wichtig ist beim gütetermin gab es keine einigung und ausserdem war nicht der geschäftführer und firmeninhaber zur diesen terminen erschienen da dieser sich bereits im ausland aufhält. der richter beschloss einen neuen termin anzuberaumen für den 13 januar 2011 weiterhin wurde verfasst das der beklagte sich zu der klage bis zum 17.11.2010 äussern kann und ich dann zeit habe bis zum 19.12.2010 wenn der beklagte sich geäussert hat mich ebenfalls zu dessen aussage schriftlich zu äussern. beim gericht ist bis jetzt keine äusserung des beklagten eingegangen. nun meiner 1 frage muss ich mich jetzt trotzdem noch beim gericht äussern wie zum beispiel zeugen benennen die bestätigen können das ich vollzeit beschäftigt war und nicht wie vom beklagten behauptet teilzeit. dann meine 2 frage der richter hat ausserdem beschlossen das der geschäftsführer und firmeninhaber zu den terminen persönlich erscheinen muss da nur dieser etwas zu dem sachverhalt sagen kann da ich nur mit diesem eine mündliche vereinbarung getroffen habe und leider keinen arbeitsvertrag hab da alles nur mündlich vereinbart wurde. jetzt zur frage ich weiß defenitief da sich der geschäftführer sich im ausland befindet dieser zu diesem termin nicht erscheinen wird da dieses mir von seinem bruder der ihn stellvertretend vertritt mitgeteilt wurde, mit der aussage ich werde keinen einzigen cent bekommen und sie werden es so lange hinaus zögern bis die firma in insollvenz geht. sie wollen jetzt vor gericht es so hinstellen das der geschäftführer - inhaber nicht reisefähig (krank) sei um den termin vom 13.01.2011 zu verschieben. jetzt meine frage sollte ich dieses dem gericht mitteilen?
29.9.2006
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Sehr geehret Damen und Herren, bei einem gerade durch Vergleich beendeten Arbeitsgerichtsprozess hat das Gericht den Gegenstandswert für die Klage auf 8 Monatsgehälter, für den Vergleich auf 12 Monatsgehälter festgelegt.

| 11.5.2011
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Eine kurze Frage zur korrekten Antragstellung im Vorfeld, bzw. bei der mündlichen Verhandlung vor dem Arbeitsgericht, in folgendem Fall: - Ein anwaltlich vertretener ehemaliger Arbeitnehmer "A" fordert von uns als damaligem Arbeitgeber die Streichung eines angeblich "rechtlich unzulässigen" Passus "P" aus dem ihm von uns erteilten Arbeitszeugnis, ohne aber die behauptete rechtliche Grundlage dafür zu benennen. - Wir fordern den Rechtsanwalt des "A" zur Nennung der Rechtsgrundlage für die behauptete Unzulässigkeit des Passus auf, um der Forderung nach Streichung des Passus "P" (falls zutreffend) nachkommen zu können. - Der Rechtsanwalt von "A" fordert uns erneut zur Streichung des Passus "P" aus dem Arbeitszeugnis auf, da dieser nicht den "rechtlich notwendigen Erfordernissen" entspreche, ohne jedoch die behaupteten "rechtlich notwendigen Erfordernisse" näher zu benennen. - Wir teilen mit, dass wir der Forderung ohne Kenntnis der behaupteten Rechtsgrundlage nicht nachkommen können. - "A" erhebt Klage vor dem Arbeitsgericht (auch dies, ohne wieder die angebliche Rechtsgrundlage für seine Klageforderung nach Streichung des Passus "P" zu bezeichnen, nur mit dem Hinweis, "rechtlich notwendige Erfordernisse" seien durch den Passus "P" verletzt). Wie muss unser korrekter Antrag vor dem Arbeitsgericht lauten, wenn wir meinen, dass die Klage damit unveranlasst (?)
11.7.2013
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Arbeitnehmer klagt auf Provisionsfortzahlung beim Arbeitsgericht. ... Meine Frage dbzgl. ist, ob Gründe, welche eigentlich schon beim Arbeitsgericht hätten vorgebracht werden können, was aber nicht geschehen ist, jetzt als Berufungsgründe vorgetragen werden.
7.7.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Guten Tag! Ich bin Arbeitgeber mit 13 Angestellten. Ich habe einem Mitarbeiter wegen seines Verhaltens verhaltensbed. ordentlich gekündigt.
4.7.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Ich war drei Jahre bei einem MdB im Wahlkreis beschäftigt und wurde vom Bundestag bezahlt. Es war ein Gemeinschaftsbüro mit der Partei und dem Mdl. Die Partei hat einen Kreisgeschäftsführer der von der Partei bezahlt wird.
16.10.2008
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Jetzt klagt Arbeitnehmer vor das Arbeitsgericht. ... Jetzt kam die Ladung vom Arbeitsgericht mit der Klageschrift.
28.3.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Soll ich mich darauf einlassen, oder soll ich vor dem Arbeitsgericht eine Abfindung einklagen?

| 20.11.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Die Frage ist nun wie folgt: - Wäre dies eine Klage vor dem normalen Amtsgericht, oder dem Arbeitsgericht, da es sich um eine Angelegenheit aus einem Arbeitsvertrag handelt? ... - Wäre eine Urkundenklage auch vor dem Arbeitsgericht möglich? ... Ich habe mal irgendwo gehört, dass die Parteien vor dem Arbeitsgericht ihre Kosten unabhängig vom Ausgang selbst tragen müssen.

| 7.11.2012
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Kraft droht mit Arbeitsgericht.
27.4.2018
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Im Gütetermin vor dem Arbeitsgericht wurde moniert dass die falsche Gesellschaft verklagt wurde.
14.7.2009
Hallo folgende frage: Wie lange ist in etwa die durchschnittliche verfahrensdauer beim Arbeitsgericht, wenn ein Antrag auf zustimmungsersetzung zur ausserordentlichen kündigung eines Betriebsratmitgliedes gestellt wurde?
26.11.2011
von Rechtsanwältin Britta Möhlenbrock
sehr geehrte damen und herren, wir haben im mai 2010 einen arbeitsprozess verloren(die kosten des verfahrens werden der beklagten auferlegt).nun will die gegnerische partei Nov 2011 von uns fahrtkostenerstattung haben.die partei hat prozeskostenhilfe erhalten.sind die verlangten fahrtkostenerstattung legitim?od. ev. verjährt? danke mfg

| 23.8.2016
Wenn ich es beim Arbeitsgericht einklage, wie hoch sind die Kosten?
1.6.2011
Ich bin Kläger in mehreren Klagen gegen meinen Arbeitgeber. Bisher ist die Beklagte (AG) nie zu einem Kammertermin erschienen.Auf Nachfrage des Richters gegenüber seinem Anwalt, kam immer die gleiche Antwort: "Der Arbeitgeber muß kurzfristig wichtigen Termin wahrnehmen". Eine schriftliche Vollmacht,der Beklagten, konnte/wollte der Rechtsanwalt, auf mein Nachfragen, nicht vorlegen.
1234·25·50·75·100·123