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446 Ergebnisse für „überprüfung“

31.8.2004
Hallo ihr lieben, ich hoffe, dass ihr mir dringend helfen könnt! Ich arbeite seit über 3 Jharen als Teilzeitkraft in einem Sonnenstudio. Meine Chefin ist ein richtiger Drachen.
3.10.2005
Sei 22 Jahren arbeite ich in einem Unternehmen. Dieses wechselt nun zum Jahresende den Besitzer. Meine Frage ist, ob mein Vertrag nun vom neuen Besitzer so wie bisher übernommen wird oder ist es zulässig, dass ich einen neuen befristeten Arbeitsvertrag bekomme?
3.12.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ich wurde im Rahmen eines Rotationsarbeitsvertrages (Bergleute und Krankenschwestern aus Korea) von der GSV freigestellt(grüne Befreiungskarte). In den letzten ca. 10 Jahren habe ich allerdings den ausgezahlten Arbeitgeberanteil für eine LV nicht in voller Höhe für die befreiende Lebensversicherung verwendet. Kann der Arbeitgeber die Beiträge zurückfordern und für welchen Zeitraum rückwirkend?
23.6.2009
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Guten Tag, wir sind ein Kleinstunternehmen aus Hamburg und schon seit mehreren Jahren auf dem Markt. Unsere Tätigkeitsfelder sind Kurier- und Auslieferungsfahrten mit Transportern bis 3,5 Tonnen. Wir entlohnen unsere Mitarbeiter nach einer rein betriebswirtschaftlichen Kalkulation.
22.3.2019
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Guten Tag, mir liegt der Entwurf meines Arbeitsvertrages vor und folgender Passus irritiert mich: „Die Vergütung wird jährlich überprüft. Die wirtschaftliche Entwicklung der Gesellschaft, die persönliche Leistung der AN sowie die Steigerung der Lebenshaltungskosten sollen dabei angemessen berücksichtigt werden. Die AN hat keinen Anspruch auf eine Erhöhung der Vergütung, wenn eine Erhöhung wiederholt und/oder vorbehaltlos gewährt wurde" Heißt das, dass mein Gehalt nach unten angepasst werden kann.

| 18.6.2018
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Ich benötige eine Antwort zu wann mein Arbeitsvertrag von meiner Seite (arbeitnehmerseitig) fristgerecht gekündigt werden kann. Formulierung im Arbeitsvertrag ist wie folgt: &quot;Nach Ablauf der Probezeit ist beiderseits eine Kündigung jeweils nur zum Quartalsende möglich. Die Kündigungsfrist beträgt beiderseits in den ersten 5 Jahren des Arbeitsverhältnisses 6 Wochen und erhöht sich dann entsprechend § 622 Abs. 2 BGB<&#x2F;a>.
30.8.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Michael Grübnau-Rieken
Hallo, ich möchte nach 13 Monaten Elternzeit wieder ins Berufsleben einsteigen (Kreditinstitut > 1000 Mitarbeiter). Mein schriftlicher Antrag auf Teilzeit in Elternzeit wurde seitens des AG nicht abgelehnt. Nun behauptet mein Arbeitgeber, dass er bei Teilzeit in Elternzeit nicht an meine bisherigen Arbeitsvertragsbedingungen gebunden sei und mir auch einen Arbeitsplatz mit geringerer Qualifikation und geringerer Bezahlung zuweisen kann.
31.5.2012
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Der Grund für diese Vorgehensweise ist die Überprüfung eines Eindruckes, dass: •Fr. ... Könnte ich mich dagegen irgendwie schützen, da solche Überprüfungen natürlich auf die Nerven gehen, die Arbeiteffektivität gefährden und hochwahrschendlich das Ziel haben, dass ich selber kündige?

| 29.7.2018
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Ich gehe davon aus, da es sich um ein relativ großes Unternehmen handelt, die Überprüfung der geltenden Regelungen dem AG möglich sein sollte und mir deshalb keine negativen Konsequenzen (Regressansprüche durch AG etc.) entstehen sollten, wenn die Behörden eine Prüfung des Unternehmens vornehmen.
2.9.2007
Unter dem Punkt "Beschäftigungsdauer" wurde in dem Vertrag angegeben: " Aufgrund der von Frau xy angestrebten Teilzeitbeschäftigung soll das Arbeitsverhältnis zur Erprobung und zur Überprüfung des wirtschaftlichen Erfolges befristet sein.

| 29.6.2006
Überstunden. teilweise hat sie Überstunden nach Überprüfung an Tagen&#x2F;Zeiten aufgeschrieben, wo sie nachweislich nicht da war (Zeugen, tel.
31.7.2008
von Rechtsanwalt Christian Joachim
4.Frage: Was muß ich im Falle einer Überprüfung am Abend, an Personendaten mitführen?
18.5.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Werden im Land Berlin grundsätzlich für alle Anstellungen entsprechende Überprüfungen vorgenommen?

| 31.5.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, beim Wechsel von einer nichtleitenden AT-Position in eine Abteilungsleiterposition hat der Arbeitgebervertreter eine Gehaltssteigerung um 25% angeboten. Der Kandidat nahm hierbei an, dass die Steigerung sich auf den fixen Bestandteil bezog und ein zusätzlicher Bonus (variabler leistungsabhängiger Bestandteil) von ca. 10%-15% hinzukommen sollte - dies war jedoch nicht konkret Gegenstand des Vorstellungsgesprächs. Der vorgelegte vom Vorgesetzten sowie der Personalabteilung unterschriebene Vertrag beinhaltete zu seiner Freude allerdings einen Bonus von 25% auf die genannte Steigerung, so dass er insgesamt (inkl. variabler Vergütung) auf +50% kam und daher natürlich unterschrieb.
27.4.2005
von Rechtsanwalt Marcus Alexander Glatzel
Sehr geehrte Damen und Herren, Tatbestand: kleine GmbH, 11 MA, 1 GF; techn. Dienstleistung Veranstaltungen z.Zt. Kurzarbeit heute 10 MA gekündigt Frage: Wenn sich die gekündigten MA selbständig machen, besteht dann die Möglichkeit, diese zeitweise ab Juli (gekündigt zu Ende Juni) als freie Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen, sofern der alte AG nicht der alleinige AG sein wird?
20.3.2013
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
Ich möchte mit einem Arbeitnehmer der schon über 30 Jahre beschäftigt (über 55 Jahre alt) ist einen Aufhebungsvertrag schließen und das Arbeitsverhältnis zum 30.11.12 beenden. Abfindung und Urlaubsabgeltung sind geregelt. Da der Arbeitnehmer Übergangsgeld erhält: muss ich als Arbeitgeber irgendwelche Sozialleistungen erstatten?
30.9.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Unser AG hat den Angestellten im operativen Hafenbereich seit 4 Jahren für die Arbeit im Schichtsystem eine Wechselschichtzulage in Höhe von 105€ gemäß TVöD-V gewährt. Diese wurde nun vor einigen Monaten gestrichen und durch die geringere Schichtzulage in Höhe von 40€ ersetzt. Begründet wurde dies damit, dass die Voraussetzung (ununterbrochene Arbeit bei Tag und Nacht) für die Gewährung der Wechselschichtzulage nie erfüllt war und wir deshalb froh sein könnten, dass nicht noch Rückforderungen gestellt werden.

| 19.11.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit 01.03.2003 (bis dito) ununterbrochen im öffentlichen Dienst (Freistaat) im gehobenen Dienst beschäftigt, allerdings mit verschiedenen Arbeitsverträgen. Mein erster Arbeitsvertrag begann am 01.03.2003 und endete am 31.12.2007. Er war mit sachlichen Grund gemäß § 14 Abs.1 des TzBfG vom 21.12.2000 (BGBl.
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