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447 Ergebnisse für „überprüfung“

7.4.2014
Vor ein paar Jahren hat mein AG und Ich uns auf eine Tätigkeit von zu Hause aus geeinigt und das auch im Vertrag so festgehalten, da ich ohnehin viel im AD unterwegs bin. 2 Jahre danach habe ich einen schweren Herzinfarkt erlitten, was zur einer Schwerbehinderteneinstufung (20 Prozent) führte. Seit letztem Jahr nun verlangt mein AG das ich jeden Tag in der Zentrale bin, was mich nicht nur physisch und psyisch belastet sondern was auch erhebliche steuerliche Nachteile (höhere Versteuerung Dienstwagen, Nichtabsetzbarkeit des privaten Arbeitszimmer, habe extra Haus gekauft um es auch absetzen zu können ) bedeuten würde. Frage: Muss ich diese willkürliche Änderung meines Arbeitsvertrages hinnehmen( Betriebsrat existiert nicht) und wer ist dafür verantwortlich diese Änderung dem Finanzamt mitzuteilen?
28.5.2014
Seit 2007 bin ich fuer ein deutsches Unternehmen in Lateinamerika zur Betreuung der dortigen Distributoren unterwegs. Meine Fluege und Reisekosten wurden vom Unternehmen anteilig bezahlt. Ich schreibe Besuchsberichte zu den Kundenbesuchen und trete dort (beim Distributer und Endkunden in Brasilien, Argentinien usw) als Vertreter des Unternehmens auf (seit 2007) Ich habe Visitenkarten des Unternehmens und bei Doppelbesuchen zusammen mit dem Exportleiter des Unternehmens werde ich als Ansprechpartner fuer Latein Amerika vorgestellt.
7.4.2016
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Mein Mann Arbeit seit 2003 in einem Betrieb der mit Gartenmöbel handelt. Jahr um Jahr steigt der Umsatz des Unternehmens und damit auch der Arbeitseinsatz. Lagertätigkeit.
15.2.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe einen Arbeitsvertrag unterschrieben, der folgende Klausel enthält "Die Angemessenheit der Bezüge wird, entsprechend der allgemeinen und betrieblichen wirtschaftlichen Entwicklung, nach Ablauf der Probezeit und danach jährlich überprüft, hierbei soll die individuelle Leistung des Arbeit-nehmers in ausgewogener Weise Berücksichtigung finden." Bedeutet dieser Absatz eine Gehaltsunsicherheit oder willkürliche Gehaltseinstufung? Welche Rechte hat der Arbeitgeber mit diesem Vertrag?
9.12.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin im Bereich Investment Banking angestellt in Deutschland bei einer großen Europäischen Bank. Ich habe einen außertariflichen Vertrag mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Quartalsende. Ich möchte zum 31.12.2010 kündigen, der Bonus allerdings für meine erbrachte Leistung 2010 wird erst am 01.April 2011 bezahlt.

| 9.5.2010
Ich hatte von 2005 bis 2008 einen Vertrag als freier Handelsvertreter, nebeb der Tatsache das ich meine Provisionen bis heute noch einklagen muss, hatte ich vor ein paar Tagen eine Beratung beir Rentenversicherung. Dabei kam dem Berater die Idee das es sich ja wohl um eine Scheinselbständigkeit gehandelt hat, da ich schriftlich angehalten wurde Wochenberichte zu machen. Wer kann mir hier eine entsprechende Antwort geben.

| 28.11.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Sehr geehrte Damen und Herren, ich (= Kläger) habe in einem erstinstanzlichen Rechtsstreit gegen meinen Arbeitgeber (= Beklagter) von einem Arbeitsgericht ein Versäumnisurteil (= 1. Versäumnis - Beklagtenseite ist trotz ordnungsgemäßer Ladung unentschuldigt nicht erschienen - aber keine gewollte Flucht in die Säumnis) zugesprochen bekommen. Meine Fragen zu diesem Sachstand lauten: 1.
29.6.2015
2001 bewarb ich mich um eine Stelle bei einem kommunalen Arbeitgeber in Baden Würrtemberg. Die Stelle war ausgeschrieben, hier der Originaltext, eine Kopie der Ausschreibung habe ich noch: "Die Stelle ist nach BAT II/Ib bewertet. Auch im Vorstellungsgespräch wurde mir versichert das es BAT II mit Bewährungsaufstieg macj Ib sei.
13.2.2006
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrter Anwalt, ich habe 5 1/2 Jahr in einem Unternehmen als Manager/Geschäftsführer gearbeitet und im Januar des letzten Jahres gekündigt. Die Kündigungsfrist war 6 Monate zum Monatsende, so dass ich bis zum 31.07.05 beschäftigt gewesen bin. In meinem Arbeitsvertrag wurde ein Wettbewerbsverbot vereinbart, das besagt, dass ich 2 Jahre nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses innerhalb Europa nicht für ein Konkurrenzunternehmen tätig sein darf.

| 28.8.2013
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ich bin Student und arbeite seit 5 Jahren in einem Kleinbetrieb (ständig ca. 5 Mitarbeiter). Nun kam ich nach einer Woche aus dem Urlaub und wurde freigestellt. Mir wurde mündlich fristlos gekündigt ohne den Nachweis eines Fehlverhaltens.
18.12.2014
Sehr geehrter RA, ich habe mit einem MA einen befristeten Arbeitsvertrag (ohne sachliche Begründung) mit einer Dauer von 12 Monaten. 2 Tage vor Ablauf der Befristung, habe ich mit dem MA einen neuen inhaltsgleichen befristeten Vertrag mit der selben Laufzeit, also insgesamt 24 Monaten geschlossen. An dem Vertrag wurde inhaltlich ausser der Laufzeit nichts geändert, so wie der erste Vertrag auch beinhaltete dieser eine Probezeit (dies nur zur Info). Ist in diesem Falle eine rechtlich zulässige Verlängerung des Arbeitsverhältnisses zustande gekommen oder hat der MA nun ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit mir?

| 5.8.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche nur nach einer korrekten Formulierung und Vorgehensweise für folgende Problematik: Ich habe gegen meinen ehemaligen Arbeitgeber geklagt wegen nicht gezahlter Mini-Gehälter. Mein ehemaliger Arbeitgeber konterte mit einer Widerklage wegen angeblicher Beleidigungen. Meiner Meinung nach beruht das Urteil (ich bekomme die Mini-Gehälter, werde aber zu einer Geldstrafe verurteilt, weil ich angebl. beleidigt habe) insgesamt auf Verfahrensfehlern.

| 11.9.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 01.08.2011 befinde ich mich in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis in einer Firma mit mehr als 10 Mitarbeitern, die nicht tarifgebunden ist. Da mir nun mitgeteilt wurde, dass ich mit einer baldigen Kündigung innerhalb der Probezeit zu rechnen habe, stellen sich mir bei Durchsicht meines Arbeitsvertrages folgende Fragen: 1. Ist überhaupt eine Probezeit wirksam vereinbart?
3.12.2017
Guten Tag, aufgrund von Versetzung in ein anderes Werk durch den Arbeitgeber habe ich um die Ausstellung des Zwischenzeugnisses gebeten. Bitte um Prüfung und Beurteilung des Zeugnisses. Vielen Dank!
9.11.2013
Ich war 9 Jahre und 9 Monate beschäftigt. Mein Arbeitsbereich ist nun dem sogenannten Outsourcing zum Opfer gefallen. Ich wurde betriebsbedingt gekündigt und freigestellt mit Lohnfortzahlung bis zur gesetzlichen Kündigungsfrist.

| 11.3.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe vor kurzem eine mehrseitige schriftliche Ermahnung erhalten, in der unter anderem arbeitgeberseits behauptet wird, ich hätte den Gesprächsinhalt eines Vier-Augen-Gespräches "bewusst falsch wiedergegeben" sowie den Gesprächsinhalt eines anderen Vier-Augen-Gesprächs "bewusst wahrheitswidrig abgestritten". Meine Fragen hierzu lauten wie folgt: 1. Wie will / kann ein Arbeitgeber den Inhalt von Vier-Augen-Gesprächen (Gesprächsteilnehmer in beiden Fällen jeweils nur meine Vorgesetzte und ich) evtl. später vor Gericht so darstellen / "beweisen", dass er sich vorab traut, seine definitiv frei erfundenen Unterstellungen nicht nur schriftlich vorzutragen, sondern sogar noch mit einem Vorsatz (= bewusst) zu versehen?
21.5.2013
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe mein Arbeitsverhältnis gekündigt. Während meiner Arbeitszeit habe ich auf Firmenkosten Material gekauft. Das war unter der Hand als Überstundenausgleich vereinbart.
23.10.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, Fall a) Der Arbeitnehmer hat aus freien Stücken bei uns gekündigt und gibt im Anschluss Krankmeldungen ab. Gibt es eine Möglichkeit, diese Krankmeldungen anzuweifeln? Arbeitsverhältnis war vorher tadellos ohne Besonderheiten.
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