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mündliche Ablöse mit Vormieter, Mahnbescheid


09.05.2006 13:37 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind gerade umgezogen und haben mit dem Vormieter am Telefon über die Ablöse einiger Sachen gesprochen. Am Anfang wollte dieser insgesamt ca. 1200€ für 3 Jahre alte Sachen (Kühlschrank, Gardinenstangen, Rollo´s, Sichtschutz und Reciever), was uns jedoch zu teuer erschien. Am Ende einigten wir uns am Telefon auf 500€, welche von mir bereits überwiesen wurde. Jetzt behauptet er, von 500€ war niemals die Rede und möchte uns einen Mahnbescheid über die restliche Summe schicken. Hat er dazu wirklich das Recht bzw. reicht das um einen Mahnbescheid an uns zu senden? Was können wir jetzt machen, denn telefonisch wurden 500€ vereinbart, was ich auch als Zeugin gehört habe?
Zusätzlich möchte er von uns anteilig eine Miete, denn unser Mietvertrag begann zwar am 01.05.06, zum 22.04.06 haben wir jedoch bereits unsere Möbel untergestellt und am 26.04.06 das erste mal übernachtet, (was jedoch die Vermieterin mit den Vormietern abgesprochen hat). Könnte er das Geld wirklich von uns einfordern?
Besten Dank im Voraus für Ihre Bemühungen.
Sehr geehrte Ratsuchende,


da sich am Telefon über den Kaufpreis von 500,00 EUR geeinigt wurde und dieses auch nach Ihrer Schilderung durch Zeugen bewiesen werden könnte, wird ein Mahnverfahren keinen Erfolg bringen können. Sollte der Mahnbescheid kommen, sollten Sie innerhalb von 14 Tagen Widerspruch einlegen.

Einen Anspruch auf anteilige Mietzahlung hat der Vormieter Ihnen gegenüber auch nicht, wenn dieses Verhalten mit der VERMIETERIN abgesprochen ist. Hier könnte der VORmieter sich allenfalls an die VERmieterin halten.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwaältin
Sylvia True-Bohle
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