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08.06.2015 11:15 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Guten Tag,
ich bin weiblich und 60 Jahre. Seit Februar 2015 leiste ich Sozialstunden. Diese wurden mir von der Gerichtshilfe auferlegt. Im März 2015 wurde bei mir ein bösartiger Tumor festgestellt. Ich wurde sofort operiert und nun bekomme ich Strahlentherapie. Ich habe mich seit Beginn meiner Erkrankung krankschreiben lassen. Meine letzte Krankschreibung galt bis 29.04.2015. Auf den Krankenscheinen konnte man entnehmen an welcher Krankheit ich leide. Ich habe einfach vergessen mir eine neue Krankmeldung ausstellen zu lassen. Nun wurde ich von der Gerichtshilfe schriftlich aufgefordert das Folfgeattest einzureichen. Nach Rücksprache mit meiner Ärztin kann diese mich nicht so lange rückwirkend krankschreiben. Sie kann mich ab Juni 2015 wieder krankschreiben.
Eigentlich müsste bekannt sein, dass man nach einer Krebserkrankung nicht nach 8 Wochen wieder berufsfähig ist. Ich weis jetzt nicht wie ich mich verhalten soll. Ich befinde mich immer noch in Behandlung.
Vielleicht können Sie mir diesbezüglich weiterhelfen.
Vielen Dank.
MfG
08.06.2015 | 11:58

Antwort

von


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30449 Hannover
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Sehr geehrte Fragestellerin,

reichen Sie in diesem Fall das neue Atest ein und fuhren an, dass die Erkrankung dauerhaft bestand und Ihre Ärztin sich allerdings außer Stande sieht, Ihnen dies rückwirkend zu bescheinigen.

Geben Sie dazu noch Name und Adresse der Ärztin an, damit diese ggf. mündlich befragt werden kann.
Dieses ist dann ausreichend, sodass Sie keine negativen Konsequenzen zu fürchten haben.


Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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