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kann Vertragsrecht u.Verkehrsrecht betreffen


06.01.2007 08:17 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht sicherlich um Schadenersatz.
Wir haben den Auftrag in einer 4qukm grossen Tonabbaukuhle Material zu fahren. Dafür wird ein Ackerschl.+eine 20to Mulde benutzt.
Das ist Privat/Firmengelände.
Seit Anfang Dez 2006 habe wir uns dort mehrmals die Reifen kaputtgefahren. so dass diese wieder geflickt werden mußten. Schaden mittlerweile knapp 600,-eur. Das sind 1,5 Tagesverdienstsätze.
Wir haben, wie auch die anderen Sub Unternehmer, bemängelt, dass der Wegebau nicht in Ordnung ist.
Dort wurde seit Jahren Bauschutt zur Befestigung eingebracht und planiert. Mittlerweile kommen aber immer wieder große Nägel und Moniereisenstücke an die Oberfläche.
Diese bohren sich dann in die Reifen.
Wir haben die Touren abgebrochen und haben einen anderen Einsatzplatz.
Wer haftet eigentlich für diese Beschädigungen?
ist das unser betriebliches Risiko?
oder ist es das Risiko des Tagebaugeländeinhabers oder haftet der Auftraggeber?

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Sehr geehrte Ratsuchende,


sofern in dem Vertrag nichts besonderes zu der Verpflichtung des Auftraggebers hinsichtlich der Anfahrtmöglichkeit geregelt ist, wird er haften.

Der Auftraggeber ist verpflichtet,bei der Herrstellung des Werkes mitzuwirken, wozu auch der gefahrlose Zugang zum Ort der Werkserbringung zu rechnen ist.

Aber diese Pflicht kann einzelvertraglich insbesondere in Hinblick auf die Zuwegung aufgeschlossen, bzw. abgeändert werden, so dass hier eine weitere individuelle Prüfung des Vertrages unumgänglich sein wird, auch um die rechtliche Einstufung des Vertrages weiter zu prüfen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle
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