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internetbetrug


28.04.2007 10:10 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth



etwas angetrunken machte ich sylvester im internet durch dieverse offizielle seiten internetgewinnspiele mit hier stiess ich auch durch einen als garantiert kostenlos deklarierten gewinnspieles auf die seite von www.movie-tester.de .nach eingabe meiner adresse sollte ich dann auch noch eine dvd gratis zum testen ohne weitere kosten bekommen. 1 woche weiter bekam ich dann eine dvd in einem briefumschlag ohne weiteres schreiben anbei und eischreiben. 3 woche spaeter ein schreiben das ich im internet ein jahresabo eingegangen haette und nur kuendigung beim firmeninhaber in rumaenien waeren moeglich. die internetseite hatte bei vertragsabschluss keine agb auf der internetseite nur ganz weit unten beim runtersquollen. das haben sie mitleweile deutlich verbessert. mir war dazu nichts bekannt wollte auch nur am gratisgewinnspiel teilnehmen.auch bekam ich keine weiteren dvds nur zahlungsaufforderungen seither sogar 138.50 durch ein inkassounternehmen in herford. ich wurde in meinen augen wie auch tausend andere arglistig getauescht. muss ich die 140 euro zahlen die zahlungsaufforderungen werden immer hoeher auch reagiert die firma ja nicht auf eine etweilige kuendigung. --------------------------------------------------------------------------
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wie komme ich aus diesem betrag und muss ich an das movie-tester in der suchmaschine im internet sind hunderte opfer zu lesen und auch ueber die machenschaften der firma

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte.
Durch Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben Ihrerseits kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen, so dass die Beratung innerhalb dieses Forums lediglich eine erste rechtliche Orientierung in der Sache darstellt und keinesfalls den Gang zu einem Kollegen vor Ort ersetzen kann.

Dies vorausgeschickt wird das Folgende ausgeführt:

Bei dem von Ihnen genannten Anbieter handelt es sich um unseriöse Geschäftsleute.

Sie haben keine Willenserklärung dahingehend abgegeben, dass Sie ein Jahresabonnement eingehen wollten, sondern lediglich das Gratisangebot angenommen haben, so dass ein rechtlich bindender Vertrag auf Eingehung eines Jahresabo überhaupt nicht zustande gekommen ist.

Hier liegt in der Tat der Tatbestand der arglistigen Täuschung vor bzw. der Verdacht des versuchten Betruges.

Ich empfehle Ihnen, den angeblichen Vertrag rein vorsorglich wegen arglistiger Täuschung anzufechten. Unter keinen Umständen sollten Sie irgendwelche Zahlungen leisten.

Darüber hinaus stünde Ihnen ohnehin ein Widerrufsrecht zu, da Ihnen bei angeblichen Vertragsschluss eine Widerrufsbelehrung nicht in Textform zur Verfügung gestellt wurde. Eine Ausnahme hiervon ist nicht ersichtlich.

Sie sollten insoweit nochmals den angeblichen Vertrag widerrufen und hilfsweise anfechten.
Effektiver ist allerdings, wenn Sie sich hierbei von einem Kollegen vor Ort helfen lassen.

In jedem Fall besteht keine Zahlungsverpflichtung Ihrerseits, so dass Sie sich weiter keine Sorgen zu machen brauchen.

Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte.
Für eine kostenlose Rückfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sollten Sie eine darüber hinausgehende Vertretung in Erwägung ziehen, empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme über die unten mitgeteilte E-Mail-Adresse. Einstweilen verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt -

Hamburg 2007
info@kanzlei-roth.de
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