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imobilienbesitz bei Eheschließungen

28.07.2021 12:36 |
Preis: 48,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Guten Tag, folgender Sachverhalt stellt sich dar. Ich besitze nach einer Schenkung laut Grundbuch eine Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen. In zwei davon wohne ich mit Lebenspartnerin. Meine Eltern haben das Niesbrauchstecht für die Imobilie. Wir zahlen Miete. Wie verhält es sich bei einer Ehe mit dem Zugewinnausgleich der Imobilie? Wenn jetzt auf Kosten meiner Eltern modernisiert wird, steigt dann der Zugewinnausgleich? Da durch das niesbrauchsrecht der imobilienwert geringer ist als der tatsächliche Wert, stellt sich für mich die Frage wie das anfangsvermögen ermittelt wird?

Mfg

28.07.2021 | 15:43

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben. Bitte beachten Sie, dass schon geringe Abweichungen im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen können.

Dem Anfangsvermögen ist der Wert der Immobilie zum Zeitpunkt der Schenkung zuzurechnen. Dieser Wert ermittelt sich aus dem Marktwert abzüglich der Belastungen, in diesem Fall dem Nießbrauch.
Steigt der Wert der Immobilie nun durch Renovierungsmaßnahmen, so steigt der Zugewinnausgleich. Verändern würde sich dies wenn Ihre Eltern Ihnen das Geld für die Renovierung schenken würden. Diese Schenkungen wären dann wieder dem Anfangsvermögen zuzurechnen.

Als Ihre Eltern Ihnen die Immobilie geschenkt haben und der Nießbrauch eingetragen wurde, geschah dies mit notariellem Vertrag. In der Regel wird in einem solchen Vertrag auch eine Regelung über die Kostentragungspflicht zukünftiger Investitionen getroffen. Eventuell ist in ihrem Vertrag hierzu etwas vorhanden. Sie sollten dies entsprechend prüfen.

Ich hoffe, Ihre Frage umfassend beantwortet zu haben. Sollten Rückfragen bestehen, nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


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