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heimaufenthalt des kindes


11.02.2005 12:56 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



sehr geehrte damen und herren,
ich habe ein sehr schwerwiegendes problem.meine tochter 5 jahre lebt seit zwei jahren bei ihrem vater.mir wurde das sorgerecht entzogen.jetzt hat dieser meine tochter in ein heim gegeben.obwohl er dieses eigentlich verhindern wollte in dem er meine tochte in der woche bei mir unterbringen wollte.in diesem fall hat er mich aber hintergangen und meine tochter ohne mein wissen in ein heim gegeben.nun meine frage.was kann ich tun damit meine tochter aus dieser einrichtung entlassen wird.da sie seelisch sehr stark mitgenommen ist kann sie solche belastungen nicht verkraften.bitte helfen sie mir.
mit freundlichen grüßen

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Guten Tag,

zunächst wäre es von Interesse zu erfahren, warum Ihnen das Sorgerecht entzogen wurde.
Sofern Ihnen in der Entscheidung die Erziehungsfähigkeit nicht abgesprochen wurde, können Sie jederzeit die Übertragung der elterlichen Sorge auf sich verlangen. Dies muß gerichtlich geschehen.
Denkbar wäre aber auch ein Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf Sie. Sie haben zwar dann nicht die elterliche Sorge( heißt gesetzliche Vertretung des Kindes ), können jedoch den Aufenthaltsort des Kindes, also bei sich, bestimmen.
Für alle Entscheidungen maßgebend ist das Kindeswohl. Hierzu wird ggfls. ein Sachverständiger vom Gericht eingeschaltet, insbesondere aber das Jugendamt angehört. Es empfielt sich daher, mit diesem Kontakt zu halten.

Um Ihr Ziel zu erreichen, sollten Sie sich auf jeden Fall an einen Rechtsanwalt wenden, der die notwendigen Anträge beim Familiengericht stellt. Sollten Sie die Kosten nicht tragen können, besteht die Möglichkeit, Prozesskostenhilfe zu beantragen. Anwaltsgebühren und Gerichtskosten trägt dann die Landeskasse.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Wolters
Rechtsanwalt
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