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gerichtl. Mahnbescheid Seiller & Kollegen


10.12.2007 10:47 |
Preis: ***,00 € |

Anwaltsrecht, Gebührenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle



Sehr geehrte Damen und Herren,
T-Mobile hatte eine Forderung gegen mich, die durch die Anwälte Seiller & Kollegen "eingetrieben" wurde. Die Haupforderung, RA-Gebühr und Zinsen habe ich alles bezahlt. Auf der Kostenaufstellung, die ich erhalten habe war eine Gebühr über 20 € und eine Ratenzahlungsvereinbarung von 45 €. Die erste Gebühr wurde von Seiller & Partner nicht näher erläutert und eine Ratenzahlungsvereinbarung habe ich mit denen nie getroffen (ich habe nichts unterschrieben). Diese Summe von insgesamt 65 € habe ich nicht gezahlt. Jetzt erhielt ich einen gerichtlichen Mahnbescheid über 107,86 (setzt sich aus Hauptforderung 37,90+ Kosten 36,75 + Zinsen 32,76 + laufende Zinsen 0,45 zusammen). Was ich nicht verstehe ist: die Hauptforderung ist beglichen
(lt. T-Mobile ist das Konto auf 0. Die Hauptforderung bezieht sich wohl auf die Kosten von Seiller und Kollegen (aber die müßten ja 65 € sein - s.o.) Auch im Mahnbescheid ist als Antragssteller T-Mobile benannt. Es ist alles ziemlich durcheinander. Soll ich dem Mahnbescheid widersprechen?
Vielen Dank
Sehr geehrter Ratsuchender,


sofern die Forderung nicht nachvollziehbar ist und die Kollegen offenbar auch keine Aufklärung beibringen, beibt Ihnen nichts anderes übrig, als fristgerecht Widerspruch einzulegen. Denn machen Sie dieses nicht, wird als nächstes ein Vollstreckungsbescheid zugestellt werden und dann wird es noch teuerer.

Nach Einlegung des Widerspruches sollten Sie die Kollegen aber nochmals auffordern, die Forderung zu erläutern, da ggfs. eingegangene Zahlungen nach dem Gesetz anderes verbucht worden sind.


Sollte es zu keiner Klärung kommen, müssten die Kollegen den Anspruch begründen und spätestens dann die Forderung genau darlegen.




Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle
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