Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.463
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

gemeinschaftliche Hackschnitzelheizung


25.04.2006 15:04 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von

Rechtsanwalt Markus Timm



hallo.
wir sind eine hausgemeinschaft mit 2 parteien. dieses jahr steht die anschaffung einer neuen heizung an (bisher gas). nun wurde das nachbargrundstück von einem bekannten gekauft. dieser hat sich eine hackschnitzelheizung (über kfw subventioniert) gekauft und uns angeboten, diese heizung mit zu finanzieren. die finanzierung dieser heizung erfolgt über eine beteiligung an den kosten des brenners, der zu legenden fernwärmeleitung, wartung etc. über den kilowattpreis. der kilowattpreis liegt deutlich unter dem gaspreis. über die wärmelieferung bzw. die beteiligung an der heizung soll ein hieb- und stichfester vertrag ausgefertigt werden, der uns vor allen möglichen geschehnissen wie verkauf des nachbargrundstückes, streitigkeiten, ausfall der heizung etc. schützen soll. der vertrag soll notariell oder von einem anwalt begutachtet werden. meine frage nun im vorfeld: das haus auf dem nachbargrundstück, wo die heizung steht, ist nach den neuesten energiesparrichtlinien restauriert worden. unser haus (bj. ca. 1800) entspricht nicht dieser norm. unser nachbar schlägt nun aus kostengründen vor, keine zähler zur einzelnen abrechnung zu installieren, sondern die gesamten kosten durch 2 zu teilen. hierzu nun die frage: ist es empfehlenswert, die abrechnung so zu gestalten oder sollten wir, auch wenn ein geprüfter vertrag vorliegt, die installation von zählern vorziehen. ich hoffe, ich habe das problem plausibel erklärt und sie können mir weiter helfen. vielen dank im voraus. guido schmidt
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich bedanke mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt summarisch beantworten will:

Es handelt sich bei der Anfrage nicht so sehr um eine rechtliche sondern eine sachliche. Aus der Erfahrung hat sich gezeigt, dass es immer ratsam ist, genaue Verbrauchskontrolle zu haben. Auch wenn das Verhältnis zu Ihrem Nachbarn ein gutes ist, kann sich über solchen Themen schnell ein Streit entwickeln.

Für den Fall, dass einmal Mietparteien in dem einen oder anderen Haus wohnen sollten, wäre der Nachweis nach Verbrauch gesetzlich vorgeschrieben.

Da Zähler nicht gerade wenig kosten, kann ich den Gedanken Ihres Bekannten verstehen. Dennoch rate ich zur Anbringung von Zählern.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Auskunft weiter geholfen zu haben. Selbstverständlich stehe ich Ihnen im Rahmen der Nachfragefunktion zur Verfügung.

Mit freundlichem Gruß

M. Timm
-Rechtsanwalt-
www.peukerttimm.de
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60176 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Kompetent und verständlich besten Dank ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Besten Dank!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen herzlichen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Frage! ...
FRAGESTELLER