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gemeins. Wohneigentum - Nutzungsentschädigung

23.03.2008 19:45 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Verehrte(r) Ratgeber(in),

Sachverhalt:
hälftiges wohneigentum - ehetrennung. xx + kinder ziehen aus - xy bleibt alleine zurück, bewohnt + bewirtschaftet das haus komplett auf eigene kosten weiter. trennungesjahr ist abgelaufen - xx fordert nun den hälftigen "objektiven mietwert" als nutzungsentschädigung.
1. muß zwingend die hälfte des objektiven mietwertes herhalten oder hat die einrede aussicht auf erfolg: von den 140qm wfl. werden tatsächl. nur 80qm eigengenutzt + 3 zimmer sind komplett unbewohnt; für den willkürlichen auszug der vormaligen mitbewohner sieht sich xy kostenmäßig nicht verantwortlich?
2. unterstellt, auf den obj. mietwert hätte man sich geeinigt.
was ist mit den verbrauchs-un-abhängigen nebenkosten, denen sich hausbesitzer nicht entziehen können? (grundsteuer, kanalanschluß, straßenreinigung, vers. etc.)
könnten diese im gegenzug hälftig von dem eigentümer xx gefordert werden?

Vielen Dank für Ihre Antwort - mfg
23.03.2008 | 20:02

Antwort

von


(1216)
Karolinenstr. 8
33609 Bielefeld
Tel: 0521/178960
Web: https://www.reinhard-otto.de
E-Mail:
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Ich beantworte Ihre Anfrage auf der Basis des geschilderten Sachverhaltes und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt:

Zu 1) Der objektive Mietwert ist eine rechnerische Größe, mit der die am Markt erzielbare Miete des Objektes abgeschätzt wird. Damit ist die gesamte Wohnung maßgebend, nicht nur der von Ihnen tatsächlich genutzte Teil.

Zu 2) Die objektbezogenen verbrauchunabhängigen Kosten sind von den Eigentümern zu tragen, also auch vom dem nicht dort wohnenden Eigentümer. Sie können gegengerechnet bzw. eingefordert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Otto
Rechtsanwalt



ANTWORT VON

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