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führerschein neuerteilung 2005 und neues Gesetz

| 19.11.2009 11:35 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hatte wg. diverser Delikte einen Führerscheinentzug über 2 Jahre.
Nach abgelegtem Aufbauseminar sowie positiver MPU hatte ich einen
Neuantrag gestellt und die Führerscheinprüfungen in einer Fahrschule für B und BE im Jahre 2005 absolviert.

Ich verstehe die neue Regelung nicht ganz und es stellt sich mir die Frage, ob ich die anderen Klassen des alten 3er Führerscheins ohne Fahrprüfungen jetzt nachtragen kann.

Seit 2005 bin ich ununterbrochen im Besitz des "neuerteilten" Führerscheins.

Danke für eine Antwort

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Sehr geehrter Fragesteller,

aufgrund Ihrer Informationen beantworte ich Ihre Anfrage wie folgt:

Zunächst möchte ich Sie aber darauf hinweisen, dass dieses Forum lediglich eine erste rechtliche Orientierung bieten soll. Durch Hinzufügen oder Weglassen von Sachverhaltsangaben kann die rechtliche Beurteilung anders ausfallen und somit zu einem anderen Ergebnis führen.

Leider können Sie die der ehemaligen Klasse 3 entsprechenden Unterklassen wohl nicht beantragen.
Zwar ist es nach einer Entziehung und anschließenden Neuerteilung grundsätzlich möglich, dass neben der Klasse B auch die übrigen Klassen erteilt werden. Ich gehe aber davon aus, dass die Fahrerlaubnisbehörde nach § 20 Abs. 2 FeV (Fahrerlaubnis-Verordnung) die Fahrprüfung angeordnet hat. Ist dies der Fall, dann regelt § 76 Nr. 11a FeV aber, dass lediglich die Klasse erteilt werden kann, in der die Prüfung abgelegt wurde. Da Sie lediglich in den Klassen B und BE die Prüfung abgelegt haben, kann Ihnen also die Erlaubnis für die Klassen C1, C1E und ggf. A1ohne Prüfung nicht erteilt werden.

Ich hoffe, dass meine Antworten für Sie hilfreich gewesen sind und darf zusätzlich auf die kostenfreie Nachfragefunktion verweisen. Gerne stehe ich Ihnen auch für die weitere Wahrnehmung Ihrer Interessen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Kerstin Götten
(Rechtsanwältin)


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