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Finanzielle Probleme

| 17.01.2010 23:24 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich benötige eine Rechtsauskunft zu folgendem Problem:
Ich bin verheiratet und lebe seit zwei Jahren mit meiner Frau im nichteuropäischen Ausland.
Leider bin ich ab Monat Februar 2010 nicht mehr in der Lage bei den Banken meinen Verbindlichkeiten nachzukommen.
Welche Folgen hat oder kann das für mich haben. Ich bekomme
Versorgungsbezüge in Höhe von 1.590,33 € netto.
Wenn meine Bezüge gepfändet werden, wieviel bleibt mir dann übrig
oder gibt es andere Möglichkeiten?
Ich denke, diese Angelegenheit sollte von einem Rechtsanwalt
übernommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

17.01.2010 | 23:52

Antwort

von


(81)
Kaiserring 38
68161 Mannheim
Tel: 0621-40068230
Web: http://www.mannheim-anwalt.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

aufgrund Ihrer Angaben gehe ich davon aus, dass Sie Ihrer Frau gegenüber zum Unterhalt verpflichtet sind (also gemeinsam leben).

Demnach richtet sich Ihre Pfändungsfreigrenze nach § 850c ZPO und beträgt gemäß der gültigen Tabelle derzeit 1.359 Euro. Gepfändet werden können demnach gemäß der Tablle bis zu 117 Euro.

Sie genießen insoweit einen recht hohen Pfändungsschutz in Anbetracht Ihrer monatlichen Bezüge. Allerdings weise ich Sie darauf hin, dass der Pfändungsschutz nicht seitens der Bank von sich aus zu berücksichtigen ist, sondern gem. § 850k ZPO ein Antrag des Kontoinhabers beim Vollstreckungsgericht notwendig.

Abweichendes würde gelten, wenn es sich um Verbindlichkeiten aus Unterhaltsrückständen handeln würde, was laut Ihrer Sachverhaltsdarstellung nicht der Fall ist.

Für Rückfragen kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail.


Mit freundlichem Gruß


Bewertung des Fragestellers 26.01.2010 | 20:32

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

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Stellungnahme vom Anwalt:

Keine angebrachte Bewertung. Der Mandant war immerhin so zurfrieden mit der Antwort(!) dass er mich mit der Vertretung mandatieren wollte.
Dass ich Mandanten im "nichteuropäischen Ausland" nicht ohne Vorschuss vertrete ist glaube ich nachvollziehbar. Eine schlechte Bewertung im Anschluss ist kein guter Stil.

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 26.01.2010
2,6/5,0

ANTWORT VON

(81)

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68161 Mannheim
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RECHTSGEBIETE
Zivilrecht, Vertragsrecht, Kündigungsschutzrecht, Miet und Pachtrecht, Fachanwalt Miet- und Wohnungseigentumsrecht