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Premiere Kündigung

21.09.2005 17:29 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Hallo
Habe ein Problem mit Premiere.
Bin seid fast 10 Jahren Kunde gewesen.Musste nun Kündigen weil ich kein ALG 2 bekomme.
Habe mich Telefonisch über Kündigungstermin erkundigt.
Man sagte mir zum ende des Monats b.z.w. 4 Wochen.
Habe mich drann gehalten und gekündigt.
Bekam bei meiner ersten Kündigung keine Antwort.Kündigung war zum 01.04.2005
Habe nochmals zum 01.05.2005 gekündigt bekam eine vormerkung zum 31.10.2005 als antwort.
Habe Smart-Karte zum 01.05.2005 mit abgegeben.
Bekam keine antworten auf meine schreiben an Premiere.Wollt nach einer Problemlösung suchen.
Habe nur Mahnungen erhalten. Ich soll den ausstehenden Betrag erhalten.
Wurde von Premiere angerufen und man hat mir nur gesagt, wie stellen sie sich das eigentlich vor, wann wollen sie bezahlen.
Ich kannt nicht mal den Namen des Anrufer und wo dieser meine Telefonnummer her hatte ist mir unerklärlich habe diese nicht hinterlegt.Ich wollt noch mit der Person sprechen, aber diese ließ mich nicht zu Wort kommen und legte auf.
Habe heute 22.09.2005 Post vom Amwalt bekommen ich solle den Ausstehenden Betrag bezahlen.
Meine Fragen
Muss ich den Betrag von 180,00 € bezahlen ?

Was kann ich tun b.z.w. welche rechte habe ich?

Eine gütliche einigung scheint micht möglich ?.
Vielen Dank


Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

für Ihre Online-Anfrage bedanke ich mich zunächst und beantworte sie unter Berücksichtigung Ihrer Angaben wie folgt:

Entscheidend für die Wirksamkeit der Kündigung sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Premiere, die Sie leider nicht zitieren und mir auch nicht vorliegen. Wenn darin ein entsprechendes Kündigungsrecht geregelt ist (wie es laut dem Mitarbeiter ja der Fall zu sein scheint), ohne dass eine Mindestlaufzeit bzw. eine Halbjahresfrist oder dergleichen greift, ist die von Ihnen ausgesprochene Kündigung vermutlich wirksam. Letztlich wird aber ohnehin, soweit nicht der Zugang Ihrer Kündigung per Einschreiben belegt ist, ein Zugang nicht nachweisbar sein. Von daher werden Sie Probleme haben, den früheren Kündigungszeitraum zu belegen und daher den Betrag an den Anwalt, wie auch für diese Beratung , bezahlen müssen. Fragen Sie bei dem Anwalt doch, ob eine gütliche Einigung respektive Ratenzahlung akzeptiert würde!

Leider kann ich Ihnen keinen besseren Bescheid geben; ich hoffe dennoch, Ihnen mit meiner Prüfung der Rechtslage eine hilfreiche, erste Orientierung gegeben zu haben.

Für eine detaillierte Lösung Ihres Problems, das dieses Forum nicht bieten kann (s. Hilfe-Button), sollten Sie sich nochmals mit einem Anwalt vor Ort besprechen. Dazu kann Ihnen auch staatliche Beratungshilfe gewährt werden!

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

<A href="http://www.anwaltskanzlei-hellmann.de">www.anwaltskanzlei-hellmann.de</A>
<A href="mailto:mail@anwaltskanzlei-hellmann.de">E-Mail an Rechtsanwalt Hellmann</A>

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