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mündliche Vereinbarung mit Nachmieter

5. Oktober 2004 21:06 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Hallo,
ich habe folgendes Problem. Mit meiner Nachmieterin hatte ich mündlich vereinbart das sie den von mir verlegten Laminat-Fussboden gegen Bezahlung übernimmt. Der Vermieter war mit dieser Lösung einverstanden. Nun hätte sie sich erkundigt und meinte das sie nicht bezahlen wird und ich den Boden ja rausreissen könnte. Allerdings lebt sie schon in der Wohnung und hat auch sämtliche Schlüssel.
Wie muss ich weiter vorgehen ?
Gibt es da ein Urteil das man müdliche Vereinbarungen halten muss ?
Wie stehen meine Chancen an mein Geld zu kommen ?

Über schnelle Hilfe wäre ich sehr dankbar

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Sehr geehrter Mieter, der mit seiner Nachmieterin Probleme hatte!

Ich hoffe, es gibt Zeugen, die mitbekommen haben, was Sie mit der Nachmieterin hinsichtlich der Übernahme des Laminatfußbodens vereinbart haben. War Ihr ehemaliger Vermieter jemals zugegen als sie im Beisein der Nachmieterin über die Vereinbarung gesprochen haben? Sie sagen ja selbst, dass der Vermieter «mit dieser Lösung einverstanden » gewesen sei. War sonst jemand dabei?

Grundsätzlich gilt, dass durch mündliche Erklärungen rechtsverbindliche Vereinbarungen geschlossen werden können, die den Einen berechtigen von einem Anderen etwas zu fordern. Vor Gericht könnten Sie den Vermieter als Zeugen dafür benennen, dass Sie den Laminatfußboden der Nachmieterin verkauft haben.

Vorausgesetzt die Beweislage ist überwiegend sicher, können Sie hier auf die Erfüllung des Kaufvertrages bestehen. Sie sollten noch folgendes wissen: Hinsichtlich des Laminatfußbodens hatten Sie gegenüber dem Vermieter ein Wegnahmerecht gemäß § 539 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). Da Sie dieses Recht im Einvernehmen mit dem Vermieter nicht ausgeübt haben, ist der Anspruch nach § 536 Abs. 1 BGB in einen Aufwendungsersatzanspruch übergegangen. Diesen Anspruch wiederum haben Sie an die Nachmieterin abget............

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FRAGESTELLER 19. November 2022 /5,0
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