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Neubau im 'Außenbereich'

11.01.2009 09:34 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Wir haben ein Grundstück mit Haus in einem sog. Außenbereich (landwirtschaftliche Nutzung und Kleingärtneranlagen). Da wir zwei Familien in diesem Haus sind und unsre Familie vergrößern möchten, würden wir gerne ein weiteres Wohnhaus auf unsrem Grundstück errichten. Diesbezüglich habe ich die Stadtverwaltung angeschrieben. Als Antwort bekam ich, dass es nach §35 BauG nicht gestattet ist, auf diesem Grund ein Wohnhaus zu errichten.

Wenn ich den §35 richtig interpretiere, sollte es aber nach Abs.2 doch möglich sein, oder?

Ist es möglich, doch eine Baugenehmigung zu bekommen??
Vielleicht auch über ein Hintertürchen???

Gruß

11.01.2009 | 10:37

Antwort

von


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Damm 2
26135 Oldenburg
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Sehr geehrter Ratsuchender,


nach § 35 Abs. 2 BauGB ist es nicht unmöglich eine Baugenehmigung zu bekommen, sofern die öffentliche Belange nicht nach § 35 Abs. 3 BauGB beeinträchtigt werden.

Ob dieses der Fall ist, hat die Baugenehmigungsbehörde jeweils im Einzelfall im Rahmen ihres Ermessens zu entscheiden, so dass die pauschale Zurückweisung sicherlich nicht haltbar ist.

Hier sollten Sie einen Antrag stellen, so dass dann die schriftliche Begründung seitens der Behörde zu erfolgen hat. Dann erst wäre es möglich, im Rahmen einer individuellen Beratung auf mögliche Argumente einzugehen. Ein pauschales "Hintertürchen" ist so nicht gegeben; dazu bedarf es ganz konkreter Darlegungen anhand des jeweiligen Bauvorhabens.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle


ANTWORT VON

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