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Meine Unterhaltsberechnung korrekt ?

04.02.2008 17:46 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin,
sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,

auf Grund des neuen Unterhaltsgesetzes 2008 wurde ich angeschrieben vom Jugendamt.
Dieses möchte den Unterhalt für meine Tochter neu berechnen.
Für die Mutter, bei der das Kind derzeit lebt, besteht eine Beistandschaft.

Da ich auf diese Rechnung nicht vertraue, möchte ich Sie bitten den von mir ausgerechneten
Kindesunterhalt auf Richtigkeit zu überprüfen.

Ich werde in Kürze vom Jugendamt vorgeladen um dort erneut einen Titel zu unterzeichnen.
Laut Jugendamt sei der "alte Titel" nicht mehr rechtskräftig und vollstreckbar. Stimmt das ?

Da ich bei dem Sachbearbeiter das Gefühl habe nicht korrekt behandelt zu werden, würde ich gerne wissen, wie
ich mich verhalten soll, wenn dieser den neuen Unterhalt nicht korrekt aus rechnet und mich zur Unterschrift
- quasi- zwingt.

Verweigere ich den Titel zu unterschreiben, kommt es zu einer Klage vor Gericht, wenn ich mich nicht irre. Dies
würde dann mich recht viel Geld kosten. Dies möchte ich, wenn möglich vermeiden. Welche Möglichkeiten habe ich
denn noch ?

Anbei übersende ich Ihnen meine Unterlagen zur Einsicht.

Hier einige Daten:

Ich habe mit Beginn 2008 bereits die Unterhaltszahlungen monatlich auf 278 Euro geändert.
Der dieser monatliche Betrag ist laut meiner Rechnung heraus gekommen. Ist mein errechneter Unterhaltsbetrag korrekt ?

- Mutter und Vater des Kindes waren nicht verheiratet.

- Keine weiteren Unterhalszahlungen an andere Personen müssen von mir bisher geleistet werden.

- Ich habe Arbeitsmittel pro Jahr: Sicherheitsschuhe insgesammt: ca. 70Euro, geliehener PKW:Keine Miete aber
Kosten zu tragen für KFZSteuer, Versicherung( diese läuft auf mich) u. Benzin. Für Auto= ca. 80 Euro/Mon.

- 2x Rentenversicherung: 1x private RV mit 50 Euro/mon., 1x betriebliche RV mit derzeit 92,61 Euro mit Jährlicher
Dynamik v. 5%.

Muß die betriebliche RV berücksichtigt werden, wenn ich die Beiträge bezahlen muß aber nur versicherte Person bin ?

- Einfache Entfernung zur Arbeit immer 7 km. An 5 manchmal 6 Tagen in der Woche.

- Kein Vermögen vorhanden.

-Schulden: keine.

-Kürzung des Unterhalzes wegen zu hoher Umgangskosten trifft auch nicht zu.

-Laut Gehaltsabrechnung 12/07 Jahressummen: Gesamtbetrag: 28635,59 EUR, Netto: 18578,99 EUR,
Steuerpfl. Entgeld:27095,00, Auszahlungsbetrag: 17853,07 EUR

-Mein Anteil v. VWL: 40 EUR / Mon., wird direkt vom Arbeitgeber an die Bausparkasse überwiesen.


Vielen Dank für Ihre Bemühungen im voraus.

Mit freundlichen Grüßen


P.s. Ich habe unten aufgeführte Dokumente, die ich Ihnen zur Erleiterung der Berechnung gerne per EMail zu kommen lassen würde. Bitte nennen Sie mir Ihre EMailadresse und Ihren Preis für diese Beratung.
Einkommenssteuerbescheid 2006, Lohnbescheid 12/07, Fragebogen JA (Postausgang), Titel v. 2006, priv. RV u. betr. RV Schein

04.02.2008 | 18:13

Antwort

von


(2404)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
E-Mail:
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Sehr geehrter Ratsuchender,

ich vermute aufgrund Ihrer Schilderung, dass die Tochter in die zweiter Altersstufe einzuordnen ist, da eine Altersangabe der Tochter in der Frage nicht vorhanden ist.

Danach ergäbe sich bei einer Einstufung in die 3. Einkommensstufe der von Ihnen genannte Zahlbetrag in Höhe von 278,00 EUR UNTER Vornahme einer Höherstufung, da Sie keiner weiteren Person zum Unterhalt verpflichtet sind.

Dieses bedarf einer Überprüfung, da nach Ihrem Einkommen, hier eine Einstufung unter Berücksichtigung der Altersvorsorge und der berufsbedingten Aufwendungen allenfalls in die 1. Einkommensstufe vorzunehmen ist. Eine Höherstufung wird vorzunehmen sein, allerdings sollte geprüft werden, ob tatsächlich eine Höherstufung um zwei Stufen angemessen ist.

Insoweit übersenden Sie mir bitte per Telefax die genannten Unterlagen. Ich werde mich dann direkt mit Ihnen per e-mail in Verbindung setzen und Ihnen auch Angaben zur Höhe meiner Vergütung machen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


ANTWORT VON

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