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Nach der Scheidung, nach deutschland kommen

| 07.04.2021 17:23 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo. Ich lebe in der Schweiz, ich bin Schweizer. Ich bin geschieden, wieder verheiratet, wir haben ein behindertes Kind. Ich zahle 4000 Euro pro Monat, teils für die Mutter, teils "" für die 2 Kinder der ersten Ehe "(dh 10x was sie kosten ...)
Mir wird ein toller Job in Deutschland angeboten, gut bezahlt für die Region, 5000 Euro pro Monat. Die Schweizer Mutter und ihr Anwalt "sind mit meinem Vorschlag, zu gehen, nicht einverstanden", sie werden sicher vor Gericht gewinnen und ich sollte immer noch 4000 Euro pro Monat zahlen. Wenn sie gewinnen, ist es möglich, dass 4000 Euro an der Quelle meines Gehalts abgezogen werden und dass ich mit meiner Frau, die keine Arbeit hat und ein ungültiges Kind hat, unter dem Existenzminimum liege? Oder brauchen sie unbedingt ein Gericht in Deutschland, um eine neue Entscheidung treffen zu können? Es ist mein Traumjob, verstehen Sie? Ich möchte ein Mindest-Existenzminimum haben, aber nicht ... unten!
Gruess
Vladimir
07.04.2021 | 17:53

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Grundsätzlich besteht für die Kindesmutter die Möglichkeit, in der Schweiz einen Unterhaltstitel zu erwirken. Dieser kann dann in Deutschland, wenn Sie hierher gezogen sind und hier leben, auch vollstreckt werden, z. B. in Form einer Gehaltspfändung oder einer Kontenpfändung.

Es gibt Pfändungsfreibeträge, die jeweils zu berücksichtigen sind. Allerdings liegen diese bei der Vollstreckung von laufenden Kindesunterhaltsansprüchen knapp über dem Existenzminimum.

Sie sollten sich also, wenn eine Einigung auf für Sie bezahlbare Beträge nicht möglich ist, im Unterhaltsprozess möglichst gut verteidigen (lassen), um eine Titulierung zu erreichen, die Ihnen Ihre Pläne nicht unmöglich macht. Allein auf den Vollstreckungsschutz zu vertrauen, würde aller Voraussicht nach nicht zu einem Freibetrag führen, mit dem Sie und Ihre neue Familie auskömmlich leben können.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen aus Wunstorf

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-


Bewertung des Fragestellers 09.04.2021 | 11:22

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