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Berücksichtigung volljähriger Kinder

| 16.08.2019 18:30 |
Preis: 25,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Beantwortet von

Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke


leider ist mein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan gescheitert. Nun bleibt mir wohl nur der Gang in das Privatinsolvenzverfahren. Meine Frage: mein 26jähriger Sohn befindet sich in seiner ersten Berufsausbildung (nach 5 Jahren Bundeswehr) und lebt noch bei mir. Wird er als unterhaltspflichtigen Person bei der Berechnung des pfändbaren Einkommens berücksichtigt? Nach seiner Ausbildung möchte er die Qualifikation zum Techniker absolvieren. Für diesen Zeitraum gilt die selbe Frage

Sehr geehrter Ratsuchender,

da die Unterhaltspflicht für Kinder nicht mit deren Volljährigkeit endet und bis zum Abschluss der ersten Ausbildung daher für diese weiter Unterhalt gezahlt werden muss, erhöht sich dann auch bei Ihnen der Pfändungsfreibetrag.

Mit besten Grüssen

Fricke
RA

Nachfrage vom Fragesteller 18.08.2019 | 23:12

Herzlichen Dank für Ihre Antwort - also kann ihm die Zeit bei der Bundeswehr (freiwillig verpflichtet/Soldat auf Zeit) NICHT als „Ausbildung" zugeordnet werden?! Wie verhält es sich mit der qualifizierenden Weiterbildung NACH der regulären Berufsausbildung? (Techniker)

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 19.08.2019 | 13:54

Sehr geehrter Nachfragender,

Ich gehe davon aus, daß es bei der Bundeswehr keine Ausbildung oder einen verliehenen Ausbildungsberuf gegeben hat. Die Fortbildung ist keine Ausbildung mehr, für diese Zeit würde
Ihre Unterhaltspflicht beendet sein, da nach einer Ausbildung Kinder auf den eigenen Füßen stehen
können / müssen.

Mit besten Grüssen

Fricke
RA

Bewertung des Fragestellers 18.08.2019 | 23:14

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