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PKH Umzug in günstigere Wohnung

31.07.2019 19:45 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jörg Klepsch


Guten Tag,

unser rechtskräftiger Scheidungsbeschluss ist vom 15.06.2018, Tag der Ehescheidung 31.10.2016.

Die Kinder und ich bewohnten ein Haus zur Miete bis zum 30.06.2019, ab dem 01.07.2019 sind wir umgezogen in eine günstigere Wohnung. Nun muss ich ja laut Urteil die neue Anschrift und Verhältnisse dem Gericht mitteilen und habe die Befürchtung, dass ich die Prozesskostenbeihilfe nachzahlen muss, was fatal wäre.

Die Kinder sind 11 und 13 Jahre alt und leben bei mir, Unterhalt an beide Kinder vom Vater 700,00EUR

Einkommen aus beruflicher Tätigkeit : netto 1704,00 EUR
KIndergeld : 408,00 EUR

Miete

bis 30.06.2019 1050,00EUR plus Gas und Strom
ab 01.07.2019 640 EURO plus Öl und Strom ( Öl habe ich für 1,5 Jahre bereits bezahlt und betankt )

Kreditraten insg. 250 EUR

Muss ich damit rechnen, die PKH komplett zu zahlen ( mir wurde sie erlassen) und wenn ja, in welcher Höhe ca.?

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüssen

Um Ihre Frage vollständig beantworten zu können müssen Sie mir noch mitteilen ob und welche Fahrtkosten Sie für den Weg zur Arbeit haben: öffentliche Verkehrsmittel? Dann den Preis der (Monats)karte, privater PKW: Entfernungskilometer bitte angeben.

Außerdem muss ich wissen wie hoch die (auf den Monat umgerechneten) Heizkosten sind.

Gibt es noch Versicherungen die Sie bezahlen?

Ergänzung vom Anwalt 02.08.2019 | 12:15

Wenn Sie keine Fahrtkosten haben oder angeben können, keine weiteren Versicherungen haben und die Heizkosten nicht als monatlicher Betrag angegeben werden können, dann müssen sie eine monatliche Rate an die Gerichtskasse von 253 EUR bezahlen. Eine Mitteilung über die geänderten Verhältnisse müssen Sie dem Gericht aber auf jeden Fall machen. Unterlassen sie dies, dann kann das Gericht die gewährte Verfahrenskostenhilfe vollständig auf einmal zurückfordern. Außerdem besteht das Risiko einer Strafbarkeit.

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