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Ist es legal, einen kostenlosen Service weiterzuverkaufen?

11.06.2019 07:15 |
Preis: ***,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


09:00

Ich habe eine Website auf der ich eine Dienstleistung anbiete, für die ich Geld verlange. Im Hintergrund nutze ich eine andere Website, die an sich kostenlos ist. Über meine Website ist es jedoch wesentlich einfacher.

Beispiel:
Kunde nutzt meine Website, um ein Formular auszufüllen und wird dabei interaktiv unterstützt. Ist dieser fertig gehe ich im Hintergrund selbst auf die andere Website und Fülle dort das Formular aus.

Der Kunde bezahlt nun meine Dienstkleidung und erhält eine Bestätigungsmail.

Frage ist: Ist das legal und kann mich jemand deswegen anzeigen? Der Betrag für die Dienstleistung beträgt ca 8€. Was kann im schlimmsten Fall passieren?

11.06.2019 | 07:39

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

die Legalität hängt von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der anderen Website ab (sofern vorhanden).
Falls hier keine Einschränkungen vorhanden sind, insbesondere in Bezug auf Nutzung von gewerblichen Anbietern, ist es legal, da andernfalls Unterlassungsansprüche drohen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da Sie nur einmal unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 11.06.2019 | 08:14

Es gibt keine AGBs auf der Website! Das hat mich nämlich sehr verwundert...

Allerdings handelt es sich um eine öffentliche Stelle, ein bestimmtes Amt. Das macht auch keinen Unterschied oder?

Danke schonmal für die tolle Antwort :) freut mich!

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 11.06.2019 | 09:00

Sehr geehrter Fragesteller,

auch wenn es sich um ein Amt handelt, können Sie Ihren Dienst anbieten, sofern dem Kunden auch ein Mehrwert zugute kommt, der ja vorliegt.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich unsere Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

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