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Mitarbeiterin in Tabledancebar - Schwangerenschutz?

| 31.01.2014 11:29 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


14:36

Zusammenfassung:

Fragen zum Arbeitsverhältnis während Schwangerschaft und Mutterschutz

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin schwanger geworden.
Ich lebe hier in Deutschland/Bayern schon seit langem und habe Aufenthaltstitel seit 2002. Mein Freund ist aus Russland und wir wohnen nicht zusammen, der hat Wohnsitz in Russland. Ich arbeite in Cabaret als Barfrau und will gerne wissen wie es weiter geht denn ich habe gehört das der Arbeitgeber der Cabaret und Tabledance ungern oder absolut nicht die schwangere Mitarbeiterin unterstützen.
Bitte um Hilfe!!!
Danke,

31.01.2014 | 12:00

Antwort

von


(565)
Enderstr. 59
01277 Dresden
Tel: 0351/2699394
Tel: 0900 1277591 (2,59 €/. ü , )
Web: http://www.anwaltskanzlei-sperling.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Als Schwangere stehen Ihnen die Rechte des Mutterschutzgesetzes zu. Dieses beinhaltet gem. § 9 MuSchG ein Kündigungsverbot und die Entgeltfortzahlung gem. § 14 MuSchG als Zuschuss zum Mutterschutzgeld der Krankenkasse während des Mutterschutzes vor und während der Krankenkasse.

Sollte ich Ihr Arbeitgeber nicht daran halten, so können Sie die Ansprüche beim arbeitsgericht geltend machen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.




Mit vorzüglicher Hochachtung

Simone Sperling
---------------------------------------
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Betriebswirt (HWK)




Rückfrage vom Fragesteller 31.01.2014 | 13:28

Danke für Ihre Antwort!!!

Leider der Arbeitgeber in Cabaret zahlt nicht mal Krankengeld wenn Ich/wir (Arbeitnehmer) krank werden aber wir müssen dem Krankenschein vorliegen. Ausser dem in Cabaret/Tabledance beim Anfang gibt's nicht mal schriftliche Vertrag, nur Lohnabrechnungen hinter welchen muss mann Monaten danach hinterher laufen und ständig nachfragen. Wenn Sie verstehen was ich meine. Das wegen habe ich angst das wenn er mich auch nicht kündigt, meldet er mich einfach ab und ich kann nicht mal dem Vertrag beim Arbeitsgericht vorliegen um etwas zu erreichen.

Danke,

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 31.01.2014 | 14:36

Ich verstehe Ihre Ängste, welche unbegründet sind. Jedoch können Sie auch ohn eArbeitsvertrag und ohne schriftliche Kündigung, dann unter Vorlage der Abrechnungen oder Gehaltszahlungen, Ihre Recht beimArbeitsgericht einklagen.

Bewertung des Fragestellers 31.01.2014 | 14:39

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Vielen Dank!!!! wenn ich weitere fragen habe wende ich mich gerne an diese Seit!!!! Super!!!! Danke!!!

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 31.01.2014
5/5,0

Vielen Dank!!!! wenn ich weitere fragen habe wende ich mich gerne an diese Seit!!!! Super!!!! Danke!!!


ANTWORT VON

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