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Wiederspruchschreiben und rechtliche Prüfung Wasserabrechnung Gemeinde

27.01.2014 22:49 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt


Ich habe von der Gemeinde eine Wassernachverrechnung von 5‘500 EUR für die letzten Jahre in meinem vermieteten MFH erhalten. In den letzten 4 Jahren hat nie eine Ablesung stattgefunden und ich wurde auch nie zur Selbstablesung angeschrieben. Weiterhin wurde die Schätzung, obwohl es ein MFH ist und auch die Wasserrechnungen des Vorbesitzers bekannt waren, auf den Verbrauch wohl auf nur eine Person heruntergesetzt.

Da das Haus vermietet ist kann ich diese Nachverrechnung bei den Mietern nicht mehr einziehen und würde auf den Kosten sitzen bleiben.

Ein weiteres Problem ist, dass die Gebühren in den letzten Jahren auch erhöht wurden.
Der Auftrag umfasst eine rechtliche Beurteilung des Falles sowie ein Wiederspruchschreiben an die Gemeinde verfasst und versendet haben.

Bei Annahme erfolgt Email Übersendung der Unterlagen zur Herabsetzung der Wasserkosten sowie die besagte Nachverrechnung. Verfassung eines Wiederspruchschreiben an die Gemeinde inkl. möglicher Herabsetzung an die Gemeinde soll Bestandteil der Beantwortung sein.

Vor Auftragsvergabe soll ein Alternativangebot für die Vertretung des gesamten Falles inkl. einem notwendigen Vergleichs angeboten werden.

Sehr geehrter Fragesteller, im Rahmen dieses Dienstes ist eine erste rechtliche Einschätzung möglich. Sie müssen gegen den Bescheid innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen, dies gilt ab Zugang des Bescheides, bzw.es wird von einem Zugang spätestens drei Tage nach Aufgabe zur Post ausgegangen. Der Schätzung muss widersprochen werden und es muss eine Ablesung auf aktuellem Stand verlangt werden. Die Korrektheit der Wasseruhr an sich muss durch die Gemeinde überprüft werden. Dann ist noch zu klären, ob sie von Ihren Mietern tatsächlich nichts mehr verlangen können. Hierbei kommt es auf die von Ihnen gewählten Abrechnungszeitraume an. Für das vergangene Jahr ist ja noch eine Abrechnung möglich, ggf.mehr, je nachdem, was und ob Sie bereits etwas verlangt haben.
Eine Vertretung in der Sache setzt die genaue Prüfung der Unterlagen voraus, dieser Dienst soll eine erste Einschätzung bieten. Die Gebührenbetragen aaussergerichtlich inkl MWSt und Auslagen bei diesem Streiwert 571 Euro. Bei einem Vergleich etwa das Doppelte. Je nachdem, ob der Widerspruch sich als berechtigt heraus stellt, muss die Gemeinde die Kosten übernehmen. Melden Sie sich gerne, wenn Sie eine Vertretung wünschen.

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