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falsche Anschuldigung bzgl.Vergewaltigung-Schadenersatz u. Schmerzensgeld

7. Dezember 2021 22:29 |
Preis: 100,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Unser Patensohn, ein anerkannter Flüchtling aus Afghanistan wurde wider besseres Wissen bei der Polizei wg. Vergewaltigung von einer Arbeitskollegin angezeigt; inzw. wurde das daraufhin eingeleitete Strafverfahren gegen unseren Patensohn aufgrund erwiesener Unschuld eingestellt.Uns sind bereits Anwaltskosten, die wir verauslagt
haben i.Hv.TEUR 3,2 entstanden.Wegen der existenzbedrohenden Situation für unseren Patensohn (Verlust des Arb.Platzes-Nichterreichen der Niederlassungserlaubnis, hohe Gefängnisstrafe ,Ausweisung), stand bis zur entlastenden Verfügung der Staatsanwaltschft sowohl unser Patensohn als auch wir(starke Förderung jegl Art)
unter starker psychischer Dauerbelastung seit August
Sind hier Schadensersatzansprüche bzw. auch erweiterte Schmerzensgeldansprüche evtl. durchsetzbar und ggfs. in welcher Höhe?

7. Dezember 2021 | 23:09

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragensteller,

neben den materiellen Schäden wie Verteidigungskosten, Verdienstausfall usw. ist sicher auch ein Schmerzensgeld von bis zu 10.000 Euro je nach Schwere der Tatfolgen möglich und durchsetzbar.

Auch könnte man mit der Forderung des Verzichts auf die Einrede der Verjährung operieren, um die §§ 195 ff. BGB hinsichtlich noch unbekannter Folgeschäden auszuhebeln.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt Saeger


ANTWORT VON

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