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erneute Verurteilung wegen Betrugs

28.11.2012 00:30 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Raphael Fork


Hallo
Ich hatte vor drei Jahren ein verfahren wegen mehrfachen Betrugs die aus einer kaufsucht entstanden. Ich hab im August dann eine Strafe auf neun Monate bekommen auf drei Jahre Bewährung. Es lief auch alles gut bis im Juli diesen Jahres eine neue Anzeige kam Teilzahlung hatte ich geleistet die alte Strafe lief im August diesen Jahres aus. Jetzt ist ein neues verfahren für Dezember wegen dieser Sache geplant. Was kann mir passieren?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:




Frage 1:
"Was kann mir passieren?"




Passieren kann hier schlimmstenfalls, dass im Falle einer erneuten Verurteilung die Bewährung des ersten Urteils nach § 56 f StGB widerrufen wird, da Sie offenbar innerhalb der Bewährungszeit eine erneute Straftat begangen haben sollen.






Bedenken Sie bitte, dass jede Ergänzung des Sachverhalts zu einer veränderten rechtlichen Beurteilung führen kann.


Ich stehe Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie gegebenenfalls für eine weitere Interessenwahrnehmung gern zur Verfügung.

Ergänzung vom Anwalt 28.11.2012 | 10:53

Sie schreiben "Jetzt ist ein neues verfahren für Dezember wegen dieser Sache".

Wenn Sie damit eine nun erfolgte Anzeige wegen der vor drei Jahren begangenen und größtenteils abgeurteilten Taten meinen und Sie gerade keine neue taten innerhalb der Bewährungszeit begangen haben, dann droht natürlich kein Widerruf der Bewährung.

Es wird dann vielmehr nachträglich eine Gesamtstrafe gebildet, was aufgrund des zeitlichen Ablaufs für Sie ohne Folgen bleiben sollte.

Bitte teilen Sie mir per email mit (um Ihre Nachfrageoption nicht für diese Mitteilung zu verbrauchen), ob die nun erfolgte Anzeige, die im Dezember verhandelt werden soll aus der Zeit vor dem ersten Urteil stammen.


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