Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

elterlicher Sorge/Aufenthaltsbestimmungsrecht EILT!!


| 06.10.2005 15:39 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann



1. Antrag vom 22. Juni: Aufenthaltsbestimmungsrecht über 4 Kinder Beschluss: Beide haben die gleichen Rechte. 2. Antrag vom 22. Sept. 2005 lautete: Antrag auf Übertragung der elterlichen Sorge. Der Schriftsatz ist mit viel Lügen aufgebaut, z. B. "Beweis für alles Vorstehende: Parteieinvername der Antragstellerin, Frau ..." Dieser wurde in der mündlichen Verhaldlung am 27. September überhaupt nicht angesprochen und es wurde vom Richter in einer 1/2 Std. Anhörung beschlossen: Elterliche Sorge wurde der Mutter zugesprochen, aber der Vater der 4 Kinder muss vom gemeinsamen Haus morgen am 07. November ausziehen. Eigentümer sind beide Parteien! Mein Anwalt hält mich zurück, ich soll immer nur abwarten! Nun meine Fragen: 1.Ist das Ok. Denke die Forderung hat mit dem Wohnen nichts zu tun! Ist die Zeitspanne vom einreichen, bis zur mündlichen Verhandlung und von der festsetzung des Auszugstermines(keine 14 Tage)nicht zu knapp? 2. Kann ich Wierspruch oder dgl. einlegen? Kann ich morgen im Haus bleiben, wenn ich Widerspruch einlege? 3. Die angegebene Zeugin hat nicht die Wahrheit gesagt! Dafür gibt es 3 Zeugen ! Was kann ich tun? 4. Soll ich einen anderen Anwalt aufsuchen ist das überhaupt möglich, was muss ich tun ?

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ob der Beschluß des Familiengerichtes "ok" ist, oder fehlerhaft und angreifbar kann natürlich ohne Kenntnis der Akten nicht festgestellt werden. Hier sollten Sie Ihrem Anwalt vertrauen und sich die Rechtslage von ihm erläutern lassen, da allein er die gesamten Umstände des Falles genau kennt.

Sofern Sie mit der Vertretung durch ihn nicht mehr zufrieden sind, weil er Ihnen Ihre Fragen nicht ausreichend oder verständlich beantworten kann, können Sie natürlich auch einen anderen Anwalt mit der weiteren Vertretung betrauen. Aber auch dieser wird Ihnen erst nach Einsicht in die Akten sagen können, ob ein Rechtsmittel gegen den Beschluß des Familiengerichtes möglich bzw. erfolgversprechend ist. Denn grundsätzlich hat sich das Gericht bei der Entscheidung über das Sorgerecht allein am Kindeswohl zu orientieren. Ob dies geschehen ist, lässt sich aus der Entfernung natürlich nicht sagen.

Das Gericht kann im Rahmen des Scheidungsverfahrens auch eine Zuweisung der gemeinsamen elterlichen Wohnung an ein Elternteil vornehmen. Die Eigentumsverhältnisse stehen dem auch nicht entgegen.

Die von Ihnen zitierte Frist zum Auszug bis zum 07. November ist nicht zu kurz. Auch wenn die Frist, wie Sie ebenfalls schreiben, morgen, am 07. Oktober endet, wäre Sie nicht zu kurz. Sie sollten die Anordnung des Gerichtes befolgen und sich im Übrigen mit Ihrem Anwalt besprechen - oder diesem das Mandat entziehen und einen Kollegen mit der weiteren Vertretung betrauen.

Ich hoffe, Ihnen eine erste Orientierung gegeben zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt

www.andreas-schwartmann.de
Bewertung des Fragestellers |


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"Wurde in meiner Vermutung bestätigt "
FRAGESTELLER 5/5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER