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eigene Kinder

| 21.03.2014 10:42 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


12:09
Mein Mann hat eine Tochter wird bald 12. Er hat vor Jahren eine dynamische Unterhaltsurkunde unterschrieben.Der Prozentsatz liegt bei 105%, was ich denke der ist viel zu hoch.Damals hat er noch mehr verdient als jetzt.
Netto: 1350,00€ jetzt
Muss er wirklich ab dem Alter wo die Tochter 12 wird laut der Unterhaltsurkunde abzüglich 1/2 Kindergeld 356,00€ zahlen?
Wie hoch ist sein Selbstbehalt?
Was kann er machen und lohnt es sich eine Neuberechnung zu starten oder sind die Anwaltskosten dann zu hoch für uns ?
Mit freundlichen Grüßen
21.03.2014 | 11:24

Antwort

von


(2362)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
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Sehr geehrte Ratsuchende,

der genannte Unterhaltsbetrag in Höhe von 356,00 € entspricht dem in der Düsseldorfer Tabelle genannten Zahlbetrag für die Alterstufe 12-17 Jahre und dem Prozentsatz von 105.

In Anbetracht des Einkommens in Höhe von 1.350,00 € wird der Unterhaltsbetrag voraussichtlich geringer sein müssen. Der Selbstbehalt beträgt 1.000,00 € bei der Unterhaltsverpflichtung gegenüber einem minderjährigen Kind.

Der Selbstbehalt ist bei diesem Unterhaltsbetrag unterschritten. Das Einkommen wäre zudem auch noch um die Pauschale für berufsbedingte Aufwendungen in Höhe von 5% zu bereinigen. Man wird demzufolge nicht allein von dem genannten Einkommen ausgehen werden können. Nur allein nach Ihren Angaben würde sich ein Unterhaltsbetrag in Höhe von rund 280,00 ergeben. Das ist aber in der Tat nur eine grobe Einschätzung.

Wie Sie zutreffend erkannt haben, sollte eine Berechnung vorgenommen werden. Für eine solche Berechnung kann in der Regel eine Vereinbarung über die Vergütung des Rechtsanwaltes geschlossen werden.

Gerne können Sie sich auch an unser Büro wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Rückfrage vom Fragesteller 21.03.2014 | 11:53

Sehr geehrte FRau True-Bohle,
erst sehr vielen Dank für Ihre schnelle und gute Antwort.
Das Jugendamt meint der KIndsvater müßte mind. den Mindestbetrag zahlen von 334€, weil der Kindsvater auch eine Ehefrau hat. Habe auch schon gehört das Jugendämter irgendwie anders rechnen immer zu Gunsten der Kindsmutter.
Ich würde gern die Berechnung über einen Anwalt erledigen lassen.
Meine Frage nun wie hoch wären den ungefähr die Kosten?
Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 21.03.2014 | 12:09

Sehr geehrte Ratsuchende,

die Kosten können Sie mit dem Anwalt vereinbaren. Das ist abhängig vom Umfang und dem Arbeitsaufwand. Deswegen muss dieses konkret mit dem Rechtsanwalt vereinbart werden. Angaben zur Höhe können deswegen auch nicht gemacht werden.

Gerne kann ich Ihnen nach Vorlage der notwendigen Unterlagen für eine Berechnung ein Angebot unterbreiten.

Mit freundlichen Grüßem

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

Bewertung des Fragestellers 24.03.2014 | 07:40

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(2362)

Damm 2
26135 Oldenburg
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