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dringend rechtsanwalt gesucht!

16.05.2013 10:46 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum




guten morgen,

ich suche dringend und sofort einen rechtsanwalt mit biss der nicht korrupt ist.
bitte nicht persönlich nehmen.

wir sind opfer von korruption und betrug und wirtschaftskriminalität.

richter, staatsanwälte, khkommissar alle stecken hier unter einer decke.

darum geht es:



im sept.2011 bekamen wir einen brief vom anwalt unseres ehemaligen vermieters vwimmobilien, wir hätten 2 jahre eine defekte toilette gehabt und 400.000 liter wasser vergeudet, ca 571 liter wasser täglich zusätzlich fast 2 jahre lang. wir wären im zahlungsverzug, hätten eine rechnung per e mail ignoriert. zahlen sollten wir bis 15.9.11. in diesem ehemaligen wohnhaus sind acht mietparteien, ca 14 personen wohnhaft, an dem einzigen wasserzähler im keller noch 10 waschmaschinen von insgesamt ca 20 personen, 6 waschmaschinen davon vom nebenhaus die nicht abgerechnet wurden.

diese 6 waschmaschinen kamen genau zu dem zeitpunkt in den keller in dem angeblich unsere toilette defekt war.

auf der betriebskostenabrechnung sieht man deutlich, dass den mietern kein wasser dafür abgerechnet wurde.

ich habe immer wieder den wasserzähler abgelesen, der wasserverbrauch war nach reparatur unserer toilette unverändert, ausserdem konnte ich beweisen, dass wir 2 monate vorher eine verstopfte badewanne gemeldet haben die nur wenige cm von der toilette entfernt ist.

januar 2012 haben wir unterschriften im haus gesammelt, dass wir mieter es nicht mehr einsehen die kosten für die 6 waschmaschinen, eine davon lief mehrmals täglich, zu bezahlen.
2 tage danach bekamen wir die zahlungsklage, monate lag sie auf dem gericht.dem gericht gegenüber wurde angegeben, dass das geld, dass von uns eingeklagt werden soll nicht von den anderen mietern kassiert worden ist. ich konnte aber beweisen, dass viel mehr kassiert worden ist.
im märz 2012 habe ich strafanzeige wegen betrug gegen die mitarbeiterin von vwi erstattet, nach 10 monate geduld.

immer wieder wurde alles eingestellt, alles wurde gemacht um keine zeugen zu verhören.
ein staatsanwalt schrieb mir im juli 2012, dass ich wegen falscher verdächtigung angezeigt worden wäre. niemals kam dies bei uns an.
der prozess wurde mehrmals verschleppt von mai 2012 bis april 2013.
die mitarbeiterin hat dem gericht urkunden vorgelegt, dass die 6 waschmaschinen, die nicht abgerechnet wurden ,erst ab 2011 im keller stehen, alle mieter können aber bezeugen, dass die seit 2009 dort sind, auch wohnen mehr mieter seit dem zeitpunkt in dem haus.

april 2013 war verhandlung vor dem amtsgericht, ich hatte die mieter, die unter uns zu der zeit gewohnt haben,mit zum gericht genommen als zeugen, keiner wurde verhört. die presse hatte ich auch mitgebracht.

vom vermieter war nur der anwalt da, keine zeugen, es sollte ein kriminalhauptkommissar angeblich wasserzähler abgelesen haben, auch derjenige der die toilette repariert hat sollte als zeuge aussagen, keiner war im gericht.

ich hatte keinen anwalt, und sollte vom richter immer wieder dazu gebracht werden die wasserkosten zu bezahlen. ich habe immer wieder gesagt: ich bezahle nichts was ich nicht verursacht habe, auch bezahle ich nichts was bezahlt ist.

mitte 5.2013 soll ein urteil fallen.

wir sind vor einem jahr ausgezogen wegen betrug und vetragswidrigen verhalten der mitarbeiterin. unsere kaution haben wir noch nicht zurück. es handelt sich hier um eine sehr grosse mächtige wohnungsgesellschaft. leider werde ich das gefühl nicht los, dass das gericht ein fehlurteil fallen wird.

dieses stand heute in der waz, es ist also ein fehlurteil gefallen.











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Wolfsburg > Wolfsburg > Stadt Wolfsburg

15.05.2013 22:55 Uhr

Wolfsburg
Kurioser Prozess: Es ging um 400.000 Liter Wasser
Volkswagen Immobilien (VWI) ist jetzt gegen eine ehemalige Mieterin (54) vor das Amtsgericht gezogen. Die Frau soll wegen einer defekten WC-Spülung 400.000 Liter Wasser verbraucht haben - doch die Wolfsburgerin weigerte sich, dafür zu zahlen.

Wasseruhr: Sie lief und lief und lief – jetzt muss eine Frau zahlen.

© Archiv
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Im Mai 2011 bei der Jahresabrechnung traf die 54-Jährige fast der Schlag. Sie wohnte damals mit ihrem Mann in einer VWI-Wohnung am Wellekamp. Die Wohnungsgesellschaft forderte im Auftrag der LSW satte 1465,68 Euro Nachzahlung auf die Wasserrechnung. Dieser Betrag sei innerhalb von zwei Jahren aufgelaufen. Die Mieter hielten das für einen schlechten Scherz und beschwerten sich bei VWI. Antwort: Die defekte Toilettenspülung sei schuld.

Es war der Anfang eines jahrelangen Streits, Dutzende von Beschwerden landeten im Briefkasten der VWI. Auch das Angebot, den zu zahlenden Betrag auf 839 Euro zu reduzieren, nahm die Frau nicht an. In der Folge nahmen sogar Polizei und Staatsanwaltschaft die Ermittlungen auf.

Jetzt trafen sich die Streitparteien in einem Zivilverfahren vor dem Amtsgericht. „Ich habe gar kein Wasser verschwendet", betonte die Beklagte. Zwar sei ihre Toilettenspülung defekt gewesen, doch solche Mengen seien nie hindurch geflossen.

Das sah die Gegenseite anders: „Wenn das Wasser 24 Stunden läuft, sind 600 Liter am Tag schnell verbraucht", so der VWI-Anwalt. Dennoch legte er erneut ein reduziertes Angebot vor, um den Streit aus der Welt zu schaffen: 500 Euro sollte die Mieterin zahlen. Die Wolfsburgerin lehnte ab - der Richter verurteilte sie gestern zur Zahlung von 839 Euro..






wir sollen nicht nur 839€ bezahlen, über 1100€, kaution etc. wurden einbehalten.

bitte melden ob Sie mir helfen können hier gegen zu gehen. ich möchte diese betrügerin anzeigen mit Ihrer hilfe,

habe beweise und zeugen für alles










Sehr geehrter Fragesteller,

vorweg möchte ich Sie darauf hinweisen, dass diese Plattform nur dazu dienen soll, Ihnen einen ersten Eindruck der Rechtslage zu vermitteln. Die Leistungen im Rahmen einer persönlichen anwaltlichen Beratung/Vertretung können und sollen an dieser Stelle nicht ersetzt werden. Durch Weglassen oder Hinzufügen von wesentlichen Tatsachen kann die Beurteilung Ihres Anliegens anders ausfallen. Es können nur die wesentlichen Aspekte des Falles geklärt werden.

Aufgrund Ihrer Angaben und insbesondere unter Berücksichtigung des Einsatzes beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie haben die Möglichkeit, in der zivilrechtlichen Streitigkeit Berufung einzulegen, da die Berufungsgrenze von 600,00 € überschritten ist. Hierfür brauchen Sie allerdings in jedem Fall einen Rechtsanwalt. Achtung: Es laufen ab Zustellung des Urteils Fristen für die Berufungseinlegung und die Berufungsbegründung!

Ob eine Berufung allerdings erfolgversprechend ist, lässt sich nach Ihrer Schilderung nicht abschliessend prognostizieren. Hierzu ist es unabdinglich, den gesamten Verfahrensverlauf, insbesondere die von Ihnen eingebrachten Schriftsätze, einzusehen.

Es ist möglich, dass erheblicher Vortrag und erhebliche Beweisangebote dann nicht mehr berücksichtigt werden können, wenn diese in der ersten Instanz nicht rechtzeitig vorgetragen worden sind. In einer solchen Kostellation ist es durchaus möglich, einen Rechtsstreit nur der Formalien wegen zu verlieren. Diese Verspätung ist in den meisten Fällen auch nicht mehr zu heilen.

Auch hinsichtlich einer möglichen Strafanzeige sollte der Sachverhalt zunächst auf seine Nachweisbarkeit hin geprüft werden. Hinsichtlich der von Ihnen geschilderten Historie sollten Sie mit konkreten Vorwürfen in der Öffentlichkeit zunächst vorsichtig sein. Sofern es tatsächlich Anhaltspunkte für ein betrügerisches Verhalten gibt, muss dann geprüft werden, weswegen dieses bislang nicht durch die Staatsanwaltschaft verfolgt worden ist.

Sofern Sie einen Rechtsanwalt mit Ihrer Vertretung beauftragen wollen, stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Über die Kosten, die durch meine Beauftragung entstehen, informiere ich Sie natürlich unverbindlich vorab kostenlos. Bei Bedarf können Sie jederzeit mit meiner Kanzlei Kontakt aufnehmen.

Ich hoffe, Ihnen eine erste Orientierungshilfe gegeben zu haben. Bei Unklarheiten benutzen Sie bitte die Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Nikolai F. Zutz
-Rechtsanwalt-

Nachfrage vom Fragesteller 16.05.2013 | 11:26

ich konnte alles beweisen was ich hier geschrieben habe, es wurde nichts berücksichtigt weil alle unter einer decke stecken, und ich kleines würstchen sich es gewagt habe gegen so einen grossen konzern alleine, ohne hilfe, vorzugehen. wenn dies alles nicht wahr wäre, wäre ich schon längst wegen falscher verdächtigung angezeigt worden. bitte helfen Sie mir zu meinem recht zu kommen. bitte!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.05.2013 | 11:30

Sehr geehrter Fragesteller,

die Frage ist nicht nur, ob Sie alles beweisen konnten, sondern ob Sie dieses auch formell ordnungsgemäß und rechtzeitig gegenüber dem Gericht dargestellt haben. Hierbei ist eine sachliche Betrachtung notwendig, auch wenn ich für Ihre emotionale Situation größtes Verständnis habe. Gerne will ich die Angelegenheit für Sie überprüfen. Bitte kontaktieren Sie meine Kanzlei vorab wegen der hierbei entstehenden Kosten. Die Kosten für diese Frage werden hierbei selbstverständlich angerechnet.

Mit freundlichen Grüßen

Nikolai F. Zutz
-Rechtsanwalt-

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