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berwährung und Neue Anzeige


07.09.2006 08:38 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Hallo
Ich hatte bis ende 2005 ein Fuhrunternehmen den ich leider mangels masse schliessen musste und weil ich von Oktober 2005 bis Januar 2006 in Haft saß wegen Fälschung technischer Aufzeichnung (In Bayern Tachograph am LKW um 8 Std Vorgestellt)ich wurde entlassen mit einer bewährungsstrafe von 1 jahr auf 5 jahr bewährung und ein mündliches Aufenthaltsverbot vom Richter.
Ich hatte bevor ich mein unternehmen gründete 2 Anzeigen wegen Betrug die aber zur bewährung ausgesetzt wurden weil sie bereits bezahlt wurden. Ich wurde schneller angezeigt als ich zahlen konnte. Da mein Unternehmen nicht genügendumsatz machte und ich 2 mal bei speditionen uber den tisch gezogen wurde konnte ich 2 tankrechnungen bei verschiedenen tankstellen nicht bezahlen 1x ca900 euro und 1x 3500 euro Ich tankte dort nicht mehr als ich merkte das ich es finanziell nicht schaffe. Ich wollte die rechnungen bezahlen an dem darauffolgenden wochenende als ich inhaftiert wurde dies konnte ich nicht mehr weil ich ja bereits in haft saß.
Daraufhin zeigten mich die 2 Tankstellen wegen betrug an, Ich hatte schriftverkehr von der JVA aus der nie bei den Tankstellen ankam.
Jetzt zu meiner eigentlichen frage.
mit was muss ich rechnen wenn ich jetzt bei der Verhandlung Verurteilt werde obwohl Ich mit den Tankstellen bereits eine Schriftliche Zahlungsvereinbahrung getroffen habe, habe ich mit bewährungswiederruf zu rechnen oder würde meine bewährung nochmal verlängert werden.
Wie lange dauert eigentlich eine Verjährungsfrist für meine ihnen angegebenen straftaten.
Mir wurde zugleich bei meiner entlassung die fahrerlaubnis entzogen weil die Urkundenfälschung meinen punktestand in flensburg sprengte 20 punkte.

für eine aussagekräftige Antwort würde ich mich freuen

Mit freundlichen Grüßen

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sehr geehrter Fragesteller,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage und kann Ihnen diesbezüglich folgendes mitteilen:

Ich gehe davon aus, dass Sie wissen möchten, wie lange die Vollstreckungsverjährung ist. Bei Betrug und dessen Verurteilung liegt die Vollstreckungsfrist zehn Jahre bei Verhängung einer Freiheitsstrafe über einem Jahr bis zu fünf Jahren und fünf Jahre bei Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.

Auf Grund Ihrer Angaben, Ihren einschlägigen Vorstrafen und der Tatsache, dass Sie sich gerade in Bewährungszeit befinden, gehe ich davon aus, dass ein Bewährungswiderruf stattfinden wird. Die Zahlungsvereinbarung wird sicherlich mildernd gewertet werden. Wenn der Tatzeitpunkt zeitlich vor der Verurteilung lag, wegen der Sie in Haft waren, kann es auch zu einer nachträglichen Gesamtstrafenbildung kommen. Das kommt aber darauf an.

Wenn Bewährungswiderruf drohen sollte, wird Ihnen ein Pflichtverteidiger bestellt werden. Daran können Sie dann erkennen, dass Widerruf der Bewährung droht.

Ich hoffe, dass ich Ihnen im Rahmen der Erstberatung auf Grund Ihrer Angaben eine erste rechtliche Orientierung geben konnte. Bitte beachten Sie, dass auf Grund von Umständen, die der Bearbeiterin nicht bekannt sind, eine andere rechtliche Beurteilung möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Gerlach
Rechtsanwältin



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