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ausstehende Raten für Wohnungskredit


25.08.2005 19:24 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Vor einiger Zeit hat sich mein Lebensgefährte von mit getrennt und ist aus der gemeinsamen Eigentumswohnung ausgezogen. Die Ratenzahlung für den aufgenommenen Kredit habe ich zunächst selbst übernommen obwohl es sich um gemeinsames Eigentum handelt. Nachdem mein Lebensgefährte bezüglich einiger Gegenstände aus dem gemeinsamen Hausrat ungeduldig wurde, hat er einen Anwalt bemüht. Dazu ist zu sagen, daß wir uns nicht in allen Dingen einig waren. Ab diesem Zeitpunkt habe ich die Ratenzahlungen eingestellt und mich entschlossen aus dieser Wohnung auszuziehen. Dies ist inzwischen geschehen, das Objekt ist auch bereits verkauft.
Nun wird gegen mich wegen der letzten ausstehenden Raten gerichtlich vorgegangen. Es handelt sich um 1200,- Euro plus Verfahrenskosten. Gegenüber der Bank bestehen keine Forderungen mehr, mein Lebensgefährte als alleiniger Kreditnehmer hat inzwischen alle Forderungen ausgeglichen.
Nun meine Frage: Soll ich die Klage anerkennen und zahlen, oder teilweise anerkennen und eben teilweise zahlen? In meinem Interesse kann das natürlich nicht sein. Oder soll ich mich wehren? Und wenn ich mich wehre, brauche ich zwingend einen Anwalt?
25.08.2005 | 20:11

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zunächst bedanke ich mich für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage der mir von Ihnen mitgeteilten Informationen gerne summarisch (s. Hilfe-Button) beantworten möchte.

Ein Anerkenntnis wäre natürlich ratsam, wenn Ansprüche gegen Sie gegeben sind. Durch ein Anerkenntnis halbiert sich nämlich die gerichtliche Verfahrensgebühr und minimieren sich die Rechtsanwaltsgebühren der Gegenseite (unter Umständen keine oder halbierte Terminsgebühr!).

Wenn es hier im Rahmen des Rechtsstreits tatsächlich nur um Geld aus der Kreditverpflichtung geht und Sie für diese nicht mit unterschrieben haben, sehe ich keine Haftungsgrundlage, die Sie zu einem Anerkenntnis oder Ähnlichem treiben sollte. Allerdings lässt sich dies natürlich ohne Vorlage der gegnerischen Korrespondenz schlecht beurteilen. Außerdem kann ich im Rahmen der Ferndiagnose schlecht beurteilen, wie die nachweisbaren Eigentumsverhältnisse an Wohnung und den übrigen Gegenständen sind, ob insoweit Schadenseratz verlangt wird pp., sodass es schwerlich einsichtig ist, ob die Konsultation eines Rechtsanwaltes sinnvoll ist. Verpflichtend ist die Hinzuziehung eines Anwalts beim Amtsgericht jedoch nicht. Sie können sich dort also auch selbst vertreten.

Sollten Sie aber nach wie vor das Gefühl haben, dass die Forderungen nicht berechtigt sind, würde ich Ihnen lieber empfehlen, einen Kollegen Ihres Vertrauens einzuschalten. Gerne stehe ich dafür zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich dazu einfach über meine untenstehende E-Mail!

Ich hoffe, Ihnen mit der Prüfung der Rechtslage weiter geholfen zu haben

mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

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