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agb Flirtcafe

24.02.2011 12:49 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Sehr geehrte Damen und Herren !
Habe bei Flirt Cafe ein Testabo für 14tage
1,99 Euro getestet.Habe den Vertrag nach 14 Tagen
per E-Mail gekündigt. Mir wurde daraufhin der Vertrag
automatisch ein Halbes Jahr verlängert und eine Gebühr
für ein viertel Jahr von meinem Konto abgebucht.
Ich habe darauhhin eine Rücklastschrift veranlasst.
Nun bekomme ich von Flirtcafe per E-Mail ein Mahnung zugesandt. Geht das mit Rechte Dingen zu und ist Flirtcafe dazu berechtigt mir die Gebühr von meinem Konto abzubuchen?

Mfg

Sehr geehrter Ratsuchender,


sofern Sie gekündigt haben, müssen Sie auch außer den 1,99 Eur keine Zahlungen leisten und die Gegenseite ist nicht berechtigt, weitergehende Abbuchungen vorzunehmen. Die Veranlassung der Rückbuchung war daher der richtige Weg.


Mahnungen und andere außergerichtliche Anschreiben können Sie unbeachtet lassen. Regieren müssen Sie aber dann, wenn gerichtlichh die unberechtigte Forderung per Mahnbescheid oder Klage geltend gemacht wird. Dann sollten Sie einen Anwalt beauftragen.

Allerdings zeigt die Vergangenheit, dass solche Anbieter die gerichtliche Geltendmachnung in der Regel gar nicht erst versuchen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 24.02.2011 | 13:16

Hallo !
Die Kündigung ist per E-Mail erfolgt
.
Reicht das aus,oder muss ich schriftlich
kündigen?




Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 24.02.2011 | 13:32

Sehr geehrter Ratsuchender,


in diesem Fall wird es reichen, da in den AGB keine bestimmt Form vorgeschrieben und auch dort nur die Emailadresse genannt worden ist.

Lassen Sie sich also nicht einschüchtern und außergerichtlich zu Zahlungen drängen.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

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