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Zweitwohnung in Voralberg

13. Juli 2021 14:30 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrter Anwalt,

bei einer Feststellung, dass ein zweiter Wohnsitz in Österreich nur zu Ferienzwecken genutzt wurde, wird uns nun rückwirkend für die letzten 5 Jahre von der österreichischen Gemeinde eine Nachzahlung der Zweitwohnungsabgabe vorgeschrieben.
Wie kann man diese Nachzahlung umgehen?
Es wurde bis Mitte diesen Jahres seitens der Gemeinde nie nachgeforscht, ob das geerbte Haus (in dem meine Schwester und ich auch aufgewachsen sind) tatsächlich dauerhaft bewohnt wird oder nur sporadisch. Von unserer Seite her wurde die Gesetzeslage nicht beobachtet und daher unwissentlich als zweites Domizil genutzt.
Wir wären bereit, die Zweitwohnungssteuer ab der Feststellung in diesem Jahr zu zahlen, jedoch würden wir eine Nachzahlung für die letzten 5 Jahre gerne abwenden.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen!

13. Juli 2021 | 15:54

Antwort

von


(46)
Oberer Stadtplatz 10
94469 Deggendorf
Tel: 015221753503
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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Gerne beantworte ich nachfolgend Ihre Frage, weise jedoch vorsorglich darauf hin, dass keine Beratung in ausländischem Recht erfolgen kann. Hierfür wäre ein österreichischer Anwalt zu befragen.

Dennoch kann Ihnen mitteilen, dass es in Österreich zulässig ist, dass die Zweitwohnsitzabgabe bis zu fünf Jahre rückwirkend festgesetzt und gefordert werden kann. Es gibt daher keinen Weg, der Zahllast zu entgehen. Allerdings lohnt sich des Öfteren ein wohlwollend geführtes Gespräch mit der zuständigen Gemeinde, um möglicherweise eine Einigung zu erzielen, die unter dem derzeitigen Gesamtbetrag liegt.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich und zu Ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und stehe Ihnen ggf. gerne über die Rückfragefunktion erneut zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Victoria Meixner


Rechtsanwältin Dr. Victoria Meixner, LL.M.

ANTWORT VON

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