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Zweifel am Alkoholtest


24.11.2016 11:22 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Alexander Busch



Hallo

Hier geht es um meinen Führerschein,

vor etwa 11 Monaten wurde ich von der Polizei angehalten es waren gleich 2 Streifenwagen allgemeine Verkehrskontrolle usw. Da ich vor ca 2,5 Jahren schon mal den Führerschein abgeben musste (0,55 Promille) und seit dem andauernd angehalten wurde habe ich den Atemalkoholtesttest verweigert. Ab dem Moment wurde die Polizisten sehr unfreundlich, haben mich gegen meinen willen durchsucht ins auto gepackt und auf die Polizei gebracht. Auf der station hat natürlich schon ein Arzt gewartet und ich wurde genötigt Blut abzugeben. Ein Parr Tage später kam ein schreiben da drin stand 0,93 Promille und ich musste den Führerschein abgeben. Da der wert für mich absolut unerklärlich ist habe ich versucht den Ärztlichen Befund mir zeigen zu lassen war vergeblich.

Nach 3 Monaten hat mir die Polizei den Führerschein wieder gegeben.
Ein Paar Tage Später musste ich den Führerschein auf Führerscheinstelle abgeben Aufgrund eines Atemalkoholtests. Als ich da nach dem Ärztlichen Befund fragte sagten sie es gibt keinen. Die wissen nur was von einem Atemalkoholtests.

Also seit dem ich die Unterlagen vom Bluttest haben wollte heist es in jedem schreiben Atemalkoholtests, aber der wurde doch nicht durchgeführt.

Meine Frage ist jetzt wie bekomme ich schnellstmöglich meinen Führerschein wieder ?
Ist das ein Fehrfahrensfehler ?
Welche ist dafür zuständig Führescheinstelle oder Polizei ?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Im Grunde kann man Ihnen nur anraten, einen Rechtsanwalt zu beauftragen. Dieser muss sodann Einsicht in die Akten nehmen und prüfen, was genau hier überhaupt und auf welcher Rechtsgrundlage geschehen ist. Anhand Ihrer Angaben lässt sich dies nicht beantworten.Üblicherweise ergeht ein schriftlicher Verwaltungsakt über die (vorübergehende) Entziehung der Fahrerlaubnis. Dieser ist mit einer Begründung und einer Rechtsmittelbelehrung versehen.

Beides muss geprüft werden, insbesondere muss gepüft werden, welches Rechtsmittel bzw. welcher Weg nun in Frage kommt, dies geht aber nicht ohne Aktenkenntnis. Üblicherweise wäre hierzu die Kfz-Zulassungs- und Führerscheinstelle nun der richtige Ansprechpartner. Möglichweise handelt es sich nur um ein vorübergehendes Fahrverbot, so dass Sie ohnehin kurzfristig wieder über den Führerschein verfügen können.

Ihr Fall klingt seltsam, möglicherweise ist hier zu Ihren Ungunsten gehandelt worden, dies sollte überprüft und hieraus die Konsequenzen gezogen werden

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
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