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Zwangsvollstreckungsache für ungekannte Forderungen

| 18.02.2021 19:01 |
Preis: 88,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von


22:52

Zusammenfassung: Was tun bei einer wahrscheinlich nicht zuzuordnenden Zwangsvollstreckung durch einen/e GV?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe eine Zwangsvollstreckungssache durch eine Gerichtsvollzieherin bekommen. Mein Problem ist, dass ich von keiner Forderung über gerade einmal 54,30€ überhaupt weiß!?! Die Forderung kommt von einer Stadt in Norddeutschland, in der ich noch nie war! Insbesondere bin ich absolut in der Lage 54,30€ zu begleichen, sollte diese gerechtfertigt sein!
Ich bin jetzt unsicher, wie ich mich verhalten soll. Die Zahlung soll innerhalb einer Woche erfolgen. Ich habe kein Problem 89,95€ mit Vollstreckungskosten zu begleichen. Das ist nicht das Problem, ich weiß nur nicht wofür.
Ich habe nur Angst, dass irgendwelche Probleme auf mich zu kommen, weil ich in der nächsten Zeit ein Haus kaufen möchte und dadurch ein Problem mit dem Kredit bekommen könnte.

Vielen Dank
A.S.
18.02.2021 | 19:31

Antwort

von


(765)
Vorstadt 42
41812 Erkelenz
Tel: 02435 - 6114416
Tel: 0174 - 9994079
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Gerne zu Ihrer Frage:

Sie sollten wegen der Unabwägbarkeiten (Bonitätsverlustrisiko etc.) diesen geringen Betrag "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, gleichwohl verbindlich" bezahlen. Lassen das im Protokoll des/der GV ausdrücklich vermerken.

Später kann man dann die Ursache der ZV bzw. die Quelle der Forderung ermitteln und sich das Geld und ggf. die entstandenen Kosten/Gebühren zurückholen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer

Rückfrage vom Fragesteller 18.02.2021 | 20:32

Sehr geehrte Herr Burgmer,

vielen Dank für Ihre Antwort! Muss nicht vor eine Zwangsvollstreckungssache ein gerichtlicher Mahnbescheid erfolgen? Das Schreiben ist NICHT händisch unterschrieben von der Obergerichtsvollzieherin, die Unterschrift ist rein kopiert.
Ich bin total verunsichert. Ich war noch in der Stadt/Kreis von der die Forderung kommt.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 18.02.2021 | 22:52

Gerne zu Ihrer Nachfrage:
Wenn die Sache "von einer Stadt/Kreis" kommt, handelt es sich wohl um eine sog. Verwaltungsvollstreckung nach dem Vollstreckungsgesetz (VwVG). Die dient der Durchsetzung öffentlich-rechtlicher Forderungen durch die Bundesverwaltung. Oder eine durch die Länder nach den jeweiligen Landesgesetzen für die Vollstreckung privatrechtlicher Forderungen nach der Zivilprozessordnung (ZPO).

Ehe ich hier weiter spekuliere, senden Sie mir doch einfach ein Foto (besser eine PDF-Datei) von dem Schreiben der OGV an meine Kanzlei (pers.) ra-w.burgmer@online.de. Dann kann ich Ihnen per Email zielgenau weiterhelfen.
Bis dahin bin ich,
Ihr Willy Burgmer
- Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 19.02.2021 | 12:21

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 19.02.2021
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