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Zwangshypothek Zwangvollversteigerung

29.03.2019 14:38 |
Preis: 40,00 € |

Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung


Beantwortet von


Zusammenfassung: Zwangsversteigerung eines Pachtgrundstücks

Eigentümer A und B, bilden eine Grundstücksgemeinschaft an einem Gewerbegrundstück.
A und B sind geschiedene Eheleute. Eigentümer A hält 90% am Grundstück und Eigentümer B hält 10% am Eigentum.
A hat eine GmbH, die auf dem Grundstück gebaut hat. Die Grundstücksgemeinschaft hat das Grundstück an die GmbH verpachtet. Es besteht eine Rückbauverpflichtung, die nicht notariell beurkundet ist.
Zur eigentlichen Frage
Im Zugewinnverfahren hat B nun einen Titel erwirkt und die Forderung über eine Zwangshypothek am Grundstück gesichert.
1. Wie wird weiter verfahren, wenn die Forderung bezahlt wird? Ratenzahlung?
2. Wenn die Forderung nicht bezahlt wird?
3. Zwangversteigerung? Wie lange ist die Frist bis es dazu kommt?
4. Was ist mit dem fremden Eigentum?
5. Wenn die GmbH bietet und das Grundstück ersteigert?
6. Wie ist strategisch vorzugehen. Damit A auch die 10% ( eventuell über die GmbH ) mit übernehmen kann.
7. Wie wird das Mindestgebot ermittelt, wenn das Grundstück einen Wert von 20.000,00 Euro hat und die Aufbauten bei der GmbH im Anlagevermögen mit 80.000,00 Euro stehen?
29.03.2019 | 17:01

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,
Ihre Fragen darf ich beantworten wie folgt.
1. Wenn die Forderung bezahlt wird, passiert nichts. Mit einer Ratenzahlung muss sich B allerdings einverstanden erklären.
2. Wenn die Forderung nicht bezahlt wird, kann sie die Zwangsversteigerung einleiten.
3. Die Dauer des Verfahrens hängt von der Belastung des Gerichts ab. In der Regel kommt es ca. nach 1 Jahr zum ersten Versteigerungstermin.
4. Der Erwerber tritt in die Verträge mit dem Pächter ein.
5. Wenn die GmbH bietet, ist sie Eigentümer des Grundstücks und des Gebäudes.
6. Dafür gibt es keine Strategie. Entweder A kauft der B ihre 10 % ab oder er ersteigert das ganze Grundstück.
7. Wenn die Aufbauten im Anlagevermögen der GmbH stehen, gehören die Gebäude nicht zum Grundstück. Dann liegt das Mindestgebot bei 7/10 von 20.000,-- EUR = 14.000 EUR.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Auskunft behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


Nachfrage vom Fragesteller 30.03.2019 | 09:27

Sehr geehrte Frau RAin Brümmer,

vielen Dank für Ihre Auskunft. Hierzu ergibt sich noch eine Nachfrage zur Strategie.

Wird die Zwangsversteigerung des Grundstücks der nächste logische Schritt sein oder wird erst in bewegliches Vermögen gepfändet? Da B die Anteile von 10 % nicht freiwillig verkauft, ist eine Teilungsversteigerung sowieso geplant.

Nun könnte man abwarten, bis B die Zwangsversteigerung einleitet und dann selbst kaufen. Da schon 90% im Eigentum. Bei einer Versteigerung werden ja 100 % versteigert. Muss ich den Gerichtsvollzieher in das Gebäude ( Fremdeigentum ) lassen? Wie sicher ich mir bei einer Wegnahme meine Rechte als Eigentümer am Gebäude.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 30.03.2019 | 18:12

Sehr geehrter Fragesteller,
bitte wundern Sie sich nicht über diese Nachricht, ich muss das entsprechende Feld bearbeiten, damit ich wieder erreichbar bin.
Mein Angebot für ergänzende Bearbeitung haben Sie bereits erhalten und Sie können frei darüber entscheiden.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin

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