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Zuzahlung Pflegeheim bei nichteheähnlicher Lebensgemeinschaft

15.08.2018 18:21 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


Ich (verwitwet, ein Kind aus einer früheren Beziehung) wohne seit einigen (mehr als 3) Jahren mit meinem Lebensgefährten (geschieden, 2 Kinder im Ausland) in meinem von mir vor Beginn unserer Beziehung selbst erbauten und nur von mir finanzierten Eigenheim zusammen. Wir haben getrennte Konten. Er zahlt dafür, dass er bei mir wohnt, keinen Geldbetrag an mich. Ich bin selbständig. Mein Freund ist auf Minijobbasis bei mir angestellt und lebt ansonsten von seinen Einnahmen aus Vermietung von Immobilien, die sich im Ausland befinden.
Wenn mein Freund ein Pflegefall werden würde, müsste ich dann zu den Kosten des Pflegeheimes etwas zuzahlen?
Wenn ja, wie kann ich das ausschließen?
17.08.2018 | 11:12

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben. Bitte beachten Sie dass schon geringe Abweichungen im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen können.

Auch der Partner eine nichtehelichen Lebensgemeinschaft ist verpflichtet seinem Partner im Pflegefall mit seinem Einkommen und seinem Vermögen beizustehen da auch hier eine Bedarfsgemeinschaft gegeben ist.

Die einzige Möglichkeit dies zu vermeiden ist die Auflösung der Einsatzgemeinschaft durch Lösung aus der Beziehung und Räumung der Wohnung sowie die damit deutlich werdende Weigerung für den Partner finanziell einstehen zu wollen.
Im Klartext heißt das, dass getrennte Wohnungen und getrenntes wirtschaften erforderlich ist. Bloß getrenntes wirtschaften bei gleichzeitiger gemeinsamer Wohnung ist nicht ausreichend.

Ich hoffe Ihre Frage umfassend beantwortet zu haben. Sollte dies nicht der Fall sein nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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