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Zuzahlung Geschäftswagen -Kündigung


26.10.2007 22:49 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Als Gehaltsbestandsteil wird mir als Gebietsleiterin in der Medizintechnik ein Geschäftswagen gestellt für den ich Fahrtenbuch führe. Die Firma zahlt 660 Euro und aufgrund von Mehrausstattungen zahle ich pro Monat 125 Euro zu. Meine Firma hat mir eine Vereinbarung vorgelegt, welche beinhalten sollte, dass ich bei Eigenkündigung das Auto mitnehmen muss. Dies habe ich vielleicht dummerweise, wegen nicht Rechtsgültigkeit nicht unterschrieben. Dafür habe ich unterschreiben, dass ich bei Eigenkündigung den Mehrwert von 125 Euro auf die max. verbleibende Leasinglaufzeit bei Kündigung ablösen muss. Nun gedenke ich zu wechseln und frage Sie a.) kann ich gegen diese Vereinbarung angehen und b.) sollte ich die Ablöse 125xRestlaufmonate bezahlen müssen, kann ich diese als Einmalzahlung als Werbungskosten geltend machen oder c) in irgendeiner anderen Form geltend machen. Sonnenengel sagt herzlichen Dank für die schnell gute Beratung

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Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Firmenwagenvereinbarung kann in der Tat rechtswidrig sein. Es kommt zwar auf die genauen Umstände des Einzelfalls an, aber es haben wiederholt Arbeitsgerichte entschieden, dass solche Vereinbarungen Ausdruck einer strukturell unangemessenen Vertragsstärke und deshalb nichtig sind (vgl. LAG München, Link: http://www.arbeitsrecht-fa.de/hefte_02/200204/7.pdf, ein Fall, der dem Ihren ähnelt).

Sie sollten sich diesbezüglich mit einer genauen Prüfung an einen Rechtsanwalt wenden.

Die Ablösungskosten für ein solches Fahrzeug könnten steuerlich wohl auch geltend gemacht werden, soweit Sie das Kfz anschließend bei Ihrer neuen Einkommenstätigkeit nutzen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit einen ersten Eindruck vermitteln. Beachten Sie bitte, dass dieses Frageportal den Gang zum Rechtsanwalt nicht ersetzt, sondern allenfalls eine erste Tendenz aufzeigt. Bei weiteren Fragen oder Anliegen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Soweit aus dem Bereich www.frag-einen-anwalt.de heraus eine Kontaktaufnahme an mich persönlich gewünscht ist, bitte ich zunächst ausschließlich um Kontakt per E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Schneider
Rechtsanwalt

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