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Zusatz zum Mietvertrag

| 01.09.2014 14:44 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


15:51

1. Eine Einbauküche wird vom Vermieter nicht gestellt.

2. Den Mietern wird gestattet, auf eigene Kosten an der Grenze im Südwesten des Grundstücks ein Gartenhaus aus Holz bis zu einer Größe von 40cbm zu errichten und eine Markise über der Wohnzimmer-Terasse an den Dachbalken anzubringen.

3. Bei Beendigung des Mietverhältnisses gehen Gartenhaus und Markise sowie Einbauküche und evtl. von den Mietern erbrachte Anpflanzungen entschädigungslos in den Besitz des Vermieters über.

Einsatz editiert am 01.09.2014 14:51:10

01.09.2014 | 14:59

Antwort

von


(2275)
Damm 2
26135 Oldenburg
Tel: 0441 26726
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1. üblich und zulässig
2. üblich und zulässig
3. unüblich und unzulässig


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


Rückfrage vom Fragesteller 03.09.2014 | 15:45

Was bedeutet für mich zu Punkt 3 unüblich und unzulässig?

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 03.09.2014 | 15:51

Sehr geehrter Ratsuchender,


nach dieser Klausel würde sogar ein vertragsbrüchiger Vermieter, der den Mieter quasi zur Kündigung drängt, dann Eigentümer der Gegenstände.

Wenn z.B. der Mieter mit berechtigten Gründen fristlos kündigt, würde der Vermieter sich freuen: Mieter rausgeekelt und zum Dank noch Eigentümer ohne Wertersatz geworden.


So eine - unübliche - Klausel ist daher unzulässig und verstößt gegen alle mietvertraglichen Schutzrechte.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle, Oldenburg


Bewertung des Fragestellers 03.09.2014 | 16:00

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Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

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Stellungnahme vom Anwalt:

Es ist bemerkenswert, dass ein Ratsuchender, der ohne Anrede, ohne Dank oder Schlussformel Abstriche bei der Freundlichkeit macht. ... Bei der Anzahl und der Art der Fragen ließen die Antworten gar keine andere Ausführlichkeit zu. Hierbei muss man auch nach den Nutzungsbedingungen beachten, dass der empfohlende Mindestpreis deutlich unterschritten worden ist, was eben nach den Nutzungsbedingungen auch im Verhältnis zu anderen Ratsuchenden dann natürlich gewertet werden muss. ... Was bei "das ist nicht zulässig" nur eingeschränkt verständlich sein soll, ist leider auch nicht nachvollziehbar, gibt aber einen Sinn wenn man die Art der Fragestellung und die der Nachfrage betrachtet.

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Arbeitsrecht, Familienrecht, Zivilrecht, Baurecht, Miet und Pachtrecht