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Zurückgruppierung nach Schwangerschaft


08.12.2017 10:29 |
Preis: 41,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Daniel Saeger



Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seid 17 Jahren im öffentlichen Dienst tätigt und war in Tarifentgeldgruppe 8 eingruppiert.
Dann wurde ich schwanger und bin in den Mutterschutz gegangen und würde nun im März 2018 in Teilzeit wieder anfangen.
Jetzt hat man mir eröffnet , das man mich weiter beschäftigen möchte , doch leider müsste man mich dann ab sofort in Tarifgruppe 6 einstufen. Das wäre ein neues Gesetz.So etwas wurde in der vergangenen Zeit jedoch noch nie bei uns angewandt.
Ist das alles so Rechtens ?
Ich würde mich über eine kurze Einschätzung freuen.

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Sehr geehrte Fragenstellerin,

das Gebaren des Arbeitgebers ist schlicht rechtswidrig. Sie sind weiterhin in Tarifgruppe 8 eingruppiert. Ich gehe bei der Bewertung des Sachverhalts von einem unbefristeten Arbeitsverhältnis aus.

Bitten Sie doch den Arbeitgeber einmal um eine Kopie des angeblichen "neuen Gesetzes" oder wenigstens der Benennung der angeblichen Norm und des Gesetzesnamens.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Saeger
- Rechtsanwalt -

Nachfrage vom Fragesteller 08.12.2017 | 11:27

Danke für die schnelle Antwort !
Das ist korrekt, das Arbeitsverhältnis ist unbefristet.
Noch etwas detaillierter:
Vor der Schwangerschaft habe ich das Sekretariat geleitet und ab März werde ich wieder dort arbeiten, in Teilzeit.. Die einzige Änderung ist, ich werde nicht mehr die Leitung übernehmen.... Ich habe auch mit anderen Arbeitskräften gesprochen, die auch vor 2-3 Jahren Schwanger geworden sind, die sind auch wieder angefangen zu arbeiten "In Teilzeit" und haben ihre Tarifgruppe behalten....Obwohl sie dann "andere Jobs" ausgeführt haben... Ich habe mich ja auch schließlich jahrelang zu dieser Gruppierung hochgearbeitet.
Ist unter den Umständen, das ich nicht mehr die Leitung übernehme das Verhalten meines Vorgesetzten trotzdem rechtswiedrig und wie kann ich vorgehen, wenn mir der Arbeitgeber dieses neue Gesetz nicht aushändigt ?
Ich bedanke mich schon einmal für Ihre Hilfe !
Beste Grüße !


Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 08.12.2017 | 11:30

Sehr geehrte Fragenstellerin,

ich kann auch nach Ergänzung des Sachverhalts keinen Sachgrund für eine niedrigere Eingruppierung erkennen.

Bitten Sie den Vorgesetzten um Benennung des Gesetzes und der konkreten Norm.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Saeger
- Rechtsanwalt -


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