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Zugewinnsazsgleich im nießbrauchsfall

| 14.02.2019 22:24 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


00:32
Als ich heiratete besaß ich ein Haus. Während der Ehe schenkte ich das Haus meiner Tochter und mir wurde ein Nießbrauchsrecht eingetragen. Jetzt verlangt mein Exmann nach Scheidung daraus einen Zugewinnsazsgleich, ist das rechtens?
14.02.2019 | 23:01

Antwort

von


(509)
Reinhäuser Landstraße 80
37083 Göttingen
Tel: 0551/43600
Tel: 0170/4669331
Web: http://www.ra-vasel.de
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Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihr Exmann irrt. Das Haus gehörte zu Ihrem Anfangsvermögen. Der Nießbrauch ist an dessen Stelle getreten, wurde also nicht während der Ehe erworben.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften gedient zu haben und weise darauf hin, daß diese auf Ihren Angaben beruhen. Bereits geringfügige Abweichungen des Sachverhalts können zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen.

Nutzen Sie im Zweifelsfall gern die kostenlose Nachfragefunktion!

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 15.02.2019 | 19:53

Gibt es dafür Belegentscheidungen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 16.02.2019 | 00:32

Sehr geehrte Fragestellerin,

meine Antwort muss ich korrigieren: Das Haus gehörte zwar zu Ihrem Anfangsvermögen. Im Rahmen des Zugewinnausgleichs wird jedoch der Wert des Hauses zu Beginn der Ehe zugrundegelegt (§ 1376 Abs. 1 BGB ). Der Nießbrauch wird demgegenüber gem. § 1376 Abs. 2 BGB zum Zeitpunkt der Beendigung des Güterstandes, also der Scheidung, bewertet.

Daraus kann sich je nach Mietpreisentwicklung ein Zugewinn ergeben.

Um dies genauer beurteilen zu können, müssten die Daten der Eheschließung und der Scheidung bekannt sein, außerdem der damalige Wert des Hauses und die heute zu erzielenden Mieteinnahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Vasel
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 15.02.2019 | 18:49

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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 15.02.2019
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