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Zu unrecht erhaltendes Kindergeld

25.11.2019 16:59 |
Preis: ***,00 € |

Steuerrecht


Beantwortet von


Zusammenfassung: Kindergeld und Vollzeittätigkeit nach Volljährigkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich in einer Notlage an Sie, denn ich mache mir große Sorgen. Mein Name ist Lissy Mihalache, ich bin 22 Jahre alt und bekomme monatlich das Kindergeld von meine Eltern ausbezahlt. Ich wohne nicht im selben Haushalt wie meine Eltern. Bis zum 01.03.2019 war ich eingeschriebene Studentin an der SRH Fernhochschule. Ich wurde zum 28.02.2019 exmatrikuliert (Studium abgebrochen). Ich habe weder eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen. Bereits zum 01.02.2019 begann ich ein sozialversicherungspflichtiges Angestelltenverhältnis zur Vollzeit. Ich vergaß beziehungsweise die Antragstellerin (meine Mutter) die Änderung meiner wirtschaftlichen Situation der Familienkasse mitzuteilen. Selbstverständlich bezog meine Mutter weiterhin Kindergeld, dies überließ sie mir aber Monat für Monat. Nun habe ich gelesen, dass die Nichtmitteilung meine wirtschaftlichen Situation als Steuerhinterziehung ausgelegt werden kann. Nun mache ich mir diesbezüglich große Sorgen. Ich kann nicht nachweisen, dass ich mich um eine Ausbildung bemüht habe nach meiner Exmatrikulation.

01. Februar 2019 - Beginn Festanstellung (42 Stunden)
28. Februar 2019 - Exmatrikulation
15. April 2019 - Kündigung Arbeigeber
16. April 2019 - 30. April 2019 Krankengeld bezogen
01.Mai 2019 bis 31. Mai 2019 Arbeitslos
01. Juni bis heute Festanstellung (40 Stunden)

Ich mache mir große Sorgen, dass meiner Mutter oder mir der Versuch zur Steuerhinterziehung vorgeworfen werden kann. Ich bin selbstverständlich bereit das zu unrecht erhaltende Kindergeld nebst Zinsen und Bearbeitungsgebühr in voller Höhe auf einmal zurückzuzahlen. Wir möchten nur nicht angezeigt werden wegen Steuerhinterziehung. Mir war nicht bewusst alle Änderungen (wie oben aufgelistet) immer sofort meiner Familienkasse mitzuteilen. Ich benötige ganze dringend eine Antwort, da ich mir große Sorgen mache.
Für weitere Fragen, stehe ich Ihnen sehr gerne jederzeit zur Verfügung unter folgender E-Mail Adresse: lissymihalache@gmx.de


Ich bedanke mich im Voraus.

Freundliche Grüße


25.11.2019 | 18:33

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,
auf Ihre Frage darf ich Ihnen antworten wie folgt.
Sie hätten in der Tat den Start einer Vollzeittätigkeit der Familienkasse melden müssen. Im Allgemeinen sind die aber nicht so streng. D. h., es kommt eigentlich nie zu einer Strafanzeige, wenn Sie das überzahlte Kindergeld zurück erstatten.
Ich würde mich nun aber auch schnellstens mit der Kasse in Verbindung setzen und mitteilen, was passiert ist und dass es Ihnen leid tut und anbieten, dass Sie die Überzahlung schnellstens erstatten.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen hiermit behilflich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea Brümmer
Rechtsanwältin


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