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Zeugnisverweigerung möglich?


| 22.12.2017 20:05 |
Preis: 25,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde


Guten Tag!

Jemand hat eine Ladung vom LKA zur Anhörung als Zeuge einer "gefährlichen Körperverletzung" bekommen und möchte nichts aussagen, weil er dann möglicherweise seinen besten Freund belasten würde. Welche Möglichkeiten hat der Zeuge?

Hergang: Bei einer Streiterei unter zwei Jugendlichen ist es erst zu einer Rangelei und dann zu einer Bedrohung mit einer Waffe gekommen. Die Streithähne wurden getrennt und niemand wurde verletzt.

Vielen Dank im Voraus für eine hilfreiche Antwort.
22.12.2017 | 20:28

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

als bester Freund besteht im Grunde kein Zeugnisverweigerungsrecht. Wenn Sie sich allerdings selbst damit belasten würden, weil Sie in irgendeiner Form beteiligt waren, brauchen Sie nichts auszusagen und können sich auf Ihr Schweigerecht berufen. Eine konkrete Begründung bedarf es nicht, nur die Aussage, dass Sie sich darauf berufen, da Sie sich selbst belasten würden.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 23.12.2017 | 05:55

MUSS der Zeuge überhaupt beim LKA/Polizie aussagen?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.12.2017 | 13:19

Sehr geehrter Fragesteller,

sofern die Ladung nicht von der Staatsanwalt direkt kommt und nicht nur von der Polizei, braucht er nicht auszusagen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 23.12.2017 | 15:21


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"Die Frage nach den Möglichkeiten des Zeugen wurde erst in der Rückfrage beantwortet, was vermutlich dem Einsatz geschuldet ist."
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 23.12.2017
3,4/5.0

Die Frage nach den Möglichkeiten des Zeugen wurde erst in der Rückfrage beantwortet, was vermutlich dem Einsatz geschuldet ist.


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