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Zeugenaussage


| 02.03.2007 14:25 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen



Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe folgendes Anliegen.
In unserem Haus (Miethaus) wohnen acht Parteien. Ich selbst wohne im dritten Stock. Unter uns wohnt seit ca. 3 Jahren eine Familie dessen 17 jähriger Sohn uns Mietern das leben in dem Haus zur Hölle macht. Nächtliche bzw. alltägliche Ruhestörung auch im Hausgang. Die Polizei kam täglich mindestens zweimal. Einige lehnten sich gegen den Jungen auf, so auch ich!
Um einiges zu überspringen und auf den Punkt zu kommen, er beging im Oktober 2006 bei Mir Körperverletzung im Hausgang unseres Hauses, dies ist in einem ärztlichen attest bestätigt. Ich wurde auch auf Grund dessen Krankgeschrieben, Prellung des Brustbeines und meiner Hände, die ich zum Schutz vor meinen Brustkorb hielt.
Ich zeigte diesen jungen Herrn nun an. Als er diese Anzeige im Briefkasten hatte kam er zu mir an die Haustüre und wollte mir diese eintreten. Es folgte eine erneute Anzeige wegen versuchtem Hausfriedensbruch und Beleidigung.
Nun will meine Hausgesellschaft die Familie aus dem Haus klagen, dieses hätte aber nur Erfolg wenn ich als Zeugin Aussage!?

Nun meine Fragen:

Muß ich wirklich persönlich Aussagen, trotz Ärztlichem Attest, worin festgehalten ist das ich dem Psychisch nicht gewachsen bin?

Ich kann mich an viele Einzelheiten wie Uhrzeit, genau Wortlaute nicht erinnern, muß ich trotzdem Aussagen?

Besteht eine Erfolgsaussicht?

Was ist wenn ich nach der Verhandlung wieder bedroht werde von dieser Familie, oder dem Sohn?

Ich danke Ihnen im vorraus.

Freundlicher Gruß sendet FrauX

-- Einsatz geändert am 02.03.2007 14:35:02
Sehr geehrte Dame,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Frage wie folgt:
Grundsätzlich haben Sie die Pflicht als geladener Zeuge vor Gericht zu erscheinen, auch wenn Sie meinen, nichts entscheidendes aussagen zu können.
Sie müssen nicht erscheinen, wenn ein schwerwiegender Grund vorliegt, wie Ihre Erkrankung. Teilen Sie Ihre Erkrankung samt Attest dem Gericht mit, so dass Sie abgeladen werden.
Sollten Sie wieder bedroht werden, sollten Sie dies der Polizei melden.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.

Mit besten Grüßen

RA Hermes

Nachfrage vom Fragesteller 02.03.2007 | 15:13

Ich danke Ihnen.
Noch eine Frage hätte ich gerne zu stellen.

Was passiert wegen der Anzeige wegen der Körperverletzung?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 02.03.2007 | 16:19

Was meinen Sie mit "passieren"? Sie haben als Sie Anzeige erstattet haben, den Sachverhalt gegenüber einem Polizeibeamten mitgeteilt.
Ohne Aktenkenntnis kann ich von hier aus keine Beurteilung über den Ausgang des Verfahrens treffen.

Mit besten Grüßen

Bewertung des Fragestellers |


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